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Neuigkeiten - Bergung verschoben
  GMUNDEN. Verschwunden ist der Ponton, von dem aus eine Tiroler Tauchcrew die Bergung einer abgestürzten P47 Thunderbolt aus dem Traunsee vorbereitete. "Die Bergung ist nur verschoben worden", sagte ein Beteiligter den OÖN.
....
Allerdings: "Die Suche war schwierig", erzählt der Insider den OÖN. Das Team fand die Maschine nicht, die Bergung verzögerte sich. Schlieülich entdeckten Taucher das Flugzeug in 70 Metern Tiefe: Die Maschine hatte sich auf den Rücken gedreht und mit dem Bug in den Schlick gebohrt. "Sie steckt mit dem vorderen Drittel im Schlamm, Propeller und Kabine sind nicht zu sehen", sagt der Mann. Das Heck ragt jedenfalls in die Höhe.

Mittels Bergeballons sollte das intakte Fluggerät an die Wasseroberfläche gehoben werden. Allerdings spieüte sich die Aktion, weil eine Schlammpumpe bzw. ein Ballon Schwierigkeiten bereitete.

Weil die Tiroler Trimix-Taucher ihren Hauptberufen nachgehen müssen, wurde die Bergeaktion Montag bzw. Dienstag unterbrochen. Ob am nächsten Wochenende getaucht wird, wird kurzfristig am Samstag entschieden.

Dokumentiert wird die Bergung von Kamerateams, die Bilder werden im Herbst exklusiv auf ATV-Plus und Spiegel TV zu sehen sein.
....
vom 10.06.2005

http://www.nachrichten.at/lokal/3638...c472b896318e60


TdoT Memmingen/Allgäu FMM 2007
  Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) Gestern war also der erste Tag der offenen Tür am neuen allgäu-airport in Memmingerberg. Es war natürlich kein Flugtag, sondern eher ein Volksfest, um die Massen mal an den Platz zu locken. Das ist auch gelungen: Laut Radio RT1 Südschwaben sind 50000 Leute gekommen.

Für mich als local-Spotter gabs eigentlich nix neues zu sehen, aber die normale Bevölkerung war mit Sicherheit begeistert!
Zu sehen gab es natürlich die Starfighterstaffel mit den 2 F-104 und der Gina (ich bilde mir ein, die schaut schon wesentlich besser aus als beim letzten Mal, weiter so! :TOP: ), eine An-2, eine T-6, 2 Jak-irgendwas (Bilder folgen), diverse Kleinflugzeuge, Feuerwehr, Enteisungsfahrzeug, Goldhofer-Flugzeugschlepper, Startbahn-Räumkehrmaschine.

Die Sportfluggruppe und Bavaria Aviation haben Rundflüge angeboten, mit ingesamt 9 Flugzeugen und 1 Hubschrauber. Es ging teilweise zu wie in einem Bienenstock.

Alles in allem für mich ein netter Samstag Nachmittag, allerdings ohne öberraschungen.

Hier mal die D-AGEG, fotografiert vom Allgäu Tower. Ich fands schade, dass TUIFly keine Maschine zur Besichtigung hergestellt hat.

RWY19, 15.10.2004, 12.45Lt. - 14.10Lt.

Jigger1 D-104, td. 298th CH-47D Chinook Dep. 13.03Lt.
CH-53G 84+78 in front of Shelter 1
GAM.G101A/B 73+79 + 73+28 UH-1D Arr. 13.25Lt.
AAC123 ZG914 Lynx Arr. 13.32Lt.

AAC133 sollte ca. 15 min später kommen, war aber leider bis 14.10 nicht am platz.

Local's:

Steel1 38+61
Steel2 37+17

Gator1 38+20
Gator2 38+66
Gator3 38+05

37+11 -pulled to South Maintenance-

Aber auch bei uns in fürstenau kann man so einiges sehen: z.b. dog-fights holl. F-16 im tiefflug, F-4, IDS im anflug auf ETNP, etc.
donnerstag war bei uns auf dem truppen übungsplatz CH-53G, 84+70 für nen kurzen besuch!!
hab gehört die maschine soll donnerstag u. freitag bei euch in hopsten gestanden haben @sky

so, das wars dann erst mal von mir. c ya

grüüe an sky + schleckie
Tigerspoon

@Mike_K

Hi,

na wir waren auch da....und persönlich meine meinung das "schlechteste" was ich je in KBee gesehen habe....und reine Abzocke....

die maschine die du mit dem low approaches meint war die Fouga Magister;-)

für das wetter konnten die ja nichts....aber das abstellen der maschinen oder die "unterbringung" der spotter im gegensatz zu den jahren zu vor....neeeeeeeeeeeeeeeee das war die selbe meinung die wir von vielen dort gehört haben:FFCry:

das highlight für mich persönlich auch die Mirage IV und die MH-53 aus Mildenhall.....

aber der rest:mad: nee das war reine abzocke...mehr net...wenn man fast 3 stdunden da herum steht und nur local f-16 sieht und "fast" alle guests schon mittwochs kamen.......das kann es net sein!

na so geht ein enttäuschter tag in KBee zu ende.....

gruss
mick:FFTeufel:


Tja, noch vom Typ her unbestätigten Berichten zufolge ist heute Abend eine AWACS-Maschine der PLAAF verunglückt, wobei alle 40 Personen an Bord ums Leben kamen. :FFCry:

http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/asi...ic/5045464.stm

Zitat:
China military jet crash kills 40

All 40 people on board a military transport plane were killed when it crashed on Saturday, the state-run Xinhua news agency has reported. Earlier, unofficial reports had spoken of five casualties.

President Hu Jintao expressed deep condolences over the loss of lives, Xinhua said. He has ordered an investigation into the crash.

The accident happened in the province of Anhui, some 200km (125 miles) south-west of Shanghai.

An unnamed official at the Anhui provincial government office told the Associated Press news agency that the accident had happened at about 1600 (0800 GMT) on Saturday near the village of Yaocun, in Guangde county.

Villagers rushed to the scene after hearing an explosion, a local man told AP by telephone.

The plane's body hit bamboo forest and its tail fell in fields, the man said.
The witness, named only as Tang, said he had seen two bodies before the area was cordoned off.

Details of the type of plane and its flight path have not been given.

Disclosure of military accidents in China is rare.
Gruü, Deino

A380 Qantas
  Hallo Freunde der Luftfahrt,

brauche Eure Hilfe! Heute 05.08.09 um ca. 17.45 sah ich einen A380 von
Qantas bei bestem Sonnenlicht im Raum Oldenburg/Bad Zwischenahn in
mittlerer Höhe dahin gleiten. Ich vermute, die Maschine kam von Hamburg
und machte local flying. Falls heute jemand Zaungast vor Ort war, wüüte
ich gern die Kennung der Maschine.

Gruü poison

Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) Passend zum "Roll-out"-Thema soll heute die erste in Pakistan gefertigte Maschine vorgestellt werden ..

Zitat:
Pakistan’s first JF-17 fighter to roll out on Monday

ISLAMABAD: The first JF-17 Thunder built at the Pakistan Aeronautical Complex (PAC) at Kamra will roll out on November 23, ushering in a new era in Pakistan-China ties and the local aviation industry, official sources said on Tuesday.

They said China and the Pakistan Air Force attached great importance to the project, which was materialising after almost a decade.

The PAC has utilised all its capabilities in producing the aircraft, besides materialising orders received from abroad.

The JF-17 Thunder – a lightweight, multi-role fighter aircraft with glass cockpit, hands-on throttle-and-stick controls and efficient man-machine interface – would ensure minimum workload for the pilots.

It has a maximum speed of Mach 1.6 and a high thrust-to-weight ratio enables it to perform well in air defence roles. An ability to carry short and long-range air-to-air missiles provides the aircraft first-strike capability.

The aircraft would replace the ageing fleets of A-5s, F-7Ps and the mirages in the PAF inventory. app

http://www.dailytimes.com.pk/default...-11-2009_pg7_3

Bin mir allerdings nicht sicher, ob die Maschine mit der Nr. 111 auch die besagte ist !?? :?!

Deino

Was war es?
  Hallo,

ich habe heute - im Vergleich zu den sonstigen Fliegern die ich hier sehe - eine groüe, vierstrahlige Maschine im Anflug auf Düsseldorf gesehen. Zeitpunkt der Landung müsste so gegen ca. 13.10 local gewesen sein.

Die üblichen Verdächtigen wie B747 oder A340 waren es nicht...

Weiü jemand was das war?

MfG Wollcke

Die F-35B wird für die Hovertests vorbereitet. An diesem Wochenende wird die "BF-1" nach Pax River verlegt.
Interessante Detailaufnahmen! :HOT:

Link (englisch): http://www.codeonemagazine.com/archi...ver/index.html

Am Samstag hatte die F-35A "AF-1" ihren Erstflug. Diese Maschine entspricht dem Produktionsmodell.
Quellen in English + Bild: http://twitter.com/TheWoracle
http://www.star-telegram.com/local/s...article_photos

Auch dieses Highlight hat den weiten Weg bereits "unter die Flügel" genommen:

http://www.fab.mil.br/portal/capa/index.php?mostra=547

Einfach "mal schnell" um die halbe Welt fliegen in einem einmotorigen Turboprop - Respekt, meine Herren!!! :TOP:

Und gleich noch eine Info, damit nicht alle die englischen Foren nach Infos durchkämmen müssen: die F-22 werden in Fairford am Dienstag Abend 1800-1900 local time erwartet. Die drei Maschinen sollen von der Langley Air Force Base kommen (Tailcode FF), und es soll sich dabei um zwei (!) Kommandeursmaschinen handeln (1x 1st FW, 1x 94th FS), plus eine Reserve-Maschine. Man kann davon ausgehen, dass jeden Tag eine andere Maschine fliegt, damit die Zelle nicht überbelastet wird - so die Aussage eines Insiders. Na, wir werden sehen ....

PS: Die Super Hornets werden bereits am Montag in Farnborough eintreffen, und dann am Freitag nach Fairford wechseln. Wen's nicht interessiert, einfach überlesen ... ;)

Nachtrag zur Notlandung einer C-130H am 2008-06-27: die Maschine muüte Aufgrund des Versagens von drei der vier Triebwerk in einem Feld bei Baghdad notladen ...
Der Pilot Capt. Mason MacGarvey wird den "American Legion’s Aviator Valor Award" bekommen. Die Crew bekam den "Air Force Chief of Safety Aircrew of Distinction Award" für 2008 .

" Air Force Chief of Staff Gen. Norton Schwartz has chosen Capt. Mason MacGarvey, a pilot with the 2nd Airlift Squadron, as the 2008 recipient of the American Legion’s Aviator Valor Award.
The Aviator Valor Award is given for conspicuous act of valor or courage performed during aerial flight during either combat or noncombat by a rated Air Force officer. It is sponsored by the American Legion Aviators' Post No. 743, in Huntington, N.Y.
MacGarvey was the aircraft commander of the Glide 51 crew, which safely navigated the landing of a C-130H aircraft in a field in Baghdad on June 27 after the plane lost power in three of its four engines. All 32 passengers and six crew members walked off the aircraft safely.
On March 9, the crew received the Air Force Chief of Safety Aircrew of Distinction Award for 2008. ..."
http://www.wral.com/news/local/notew...story/4801310/

6 x F-4 nach Leeuwarden
  6 F-4FKWS von JG-71 sind in Leeuwarden beteligt an der Ubung Frisian Flag.
Am 31-3-2008 9.00h local sollen also 6x F-4F JG.71 in Leeuwarden landen.
Ein maschine ist spare und wird wieder nach Wittmund heimkeren am 31e
Geplant ist am 11 April wieder heim zu fliegen.

Erik.

Japanische Luftwaffe 747 nach Europa
  Hallo,

aus einem anderen Forum:
eine der B.747 der japanischen Luftwaffe begibt sich mal wieder auf einen "Long-Range Navigation" Trip.
Received this (hopefully accurate) info today re. 747 20-1101 visiting Europe:
09JAN Tokyo Haneda 1225L - London Heathrow 1600L
10JAN London Heathrow 0810L - Berlin Tegel 1100L
11JAN Berlin Tegel 0930L - Brussels 1100L
12JAN Brussels 1500L - Paris Orly 1605L
13JAN Paris Orly 1500L dep via Cebu to Haneda
Reservemaschine soll eine B.747 der JAL sein, nicht die andere Luftwaffen-Maschine.
Und bevor wieder einer nachfragt: "L" steht für "Local" oder auch Ortszeit.
Viel Erfolg beim Jagen.

Grüüe Cujo

AW: CD-Laufwerk
  Hkey-local-Maschine
System
CurrentContolSet
Control
Class
4D36E965-E325-11CE-BFC1-08002DE10318

da alle Datein mit lower und Upper Filter löschen

dann neustart
und schon wird das Cd bzw. Dvdl-laufwerk wieder erkannt!!!!!!!

Hallo werte Gemeinde ;-)

Mein strato Root Server gibt mir wirklich Kopfzerbrechen auf....

Freitag Abend hab ich versucht Open BSD zu installiern, leider hat die von Dettus dokumentierte Methode auf meiner Maschine ums verrecken nicht hingehauen.

[code]

PXELINUX 3.11 2005-09-02 Copyright (C) 1994-2005 H. Peter Anvin
Booting from local disk...

[/code]

An der Stelle war bei Open BSD Ende Gelände.... hab das etwa vier mal probiert auch mit div. Bootdisks

Heute Morgen hab ich mir das Howto zum Depenguinator angesehen,
Das erstellen des Images hat funkioniert. Free BSD hat auch brav in die Ram Disk gebootet.

die Platte wurde auch sauber eingerichtet. Hat alles wunderbar funktioniert.

nur leider war eben hier
[code]
PXELINUX 3.11 2005-09-02 Copyright (C) 1994-2005 H. Peter Anvin
Booting from local disk...
[/code]
auch Ende Gelände, ich hab die fstab angelegt, die rc.conf, /etc/ttys

shutdown -r now
Shutdown NOW!
shutdown: [pid 5765]

*** FINAL System shutdown message from [email]root@foo.example.com[/email] ***
System going down IMMEDIATELY

So langsam frage ich mich wirklich ob es an dem Rechner liegt, oder ob ich zu blöd bin?
Jedenfalls sehr sehr seltsam...

[QUOTE=tib]Es gibt doch hier Nutzer von DragonFlyBSD, NetBSD, OpenBSD, usw.
Haben die auch mal getestet wie sich Ihr System bei Aufruf der angegeben Befehle erhält?[/QUOTE]

Also OpenBSD-3.9-BETA-i386 juckt dein local DOS nicht im geringsten. Habe auch diverse Perl- und Shell-Forkbombs ausprobiert, OpenBSD macht das nichts aus.

Allerdings mit folgendem kompilierten C-Program konnte ich OpenBSD in die Knie zwingen:

[CODE]

#include <unistd.h>

int main(void)
{
while(1) {
fork();
}
return 0;
}
[/CODE]

Die Maschine musste per hard reset neu gebootet werden. Abhilfe verschaffte lediglich ein Eingriff in die login.conf (stringentere Werte, wie bereits weiter oben angedeutet).

Hi Lord_British,

ich habe bisher noch nie erlebt das zb. eine SUN Solaris Maschine gegen eine Windows Maschine ausgetauscht wurde "...weil die SUN Kiste das nicht mehr packt".

Auch der Aufwand fuer die Wartung und Administration ist bei Windows ungleich hoeher als bei Linux/Unix mal ganz abgesehen davon was man alles zukaufen muss.

Ich habe auch noch nie gesehen das ein sehr hoher Transaction Load ueberhaupt nur annaehernd mit Windows zu realisieren waere, die Windows Maschine wuerde direkt mit nem Bluescreen wegschmelzen.

DIe Entscheidung ob Linux/AIX/HPUX/Solaris ist auch meist nicht eine Entscheidung "Was ist den gut?" sondern eher eine Entscheidung welches Knowledge man denn lokal am Standort hat bzw. welche Rahmenvertraege existieren.

Nimm z.B. mal die Installation von einem C Compiler, bei Windows muss man das fuer jede Maschine einzeln machen und das Env anpassen (man kann auch nur in Massen das Env fuer einzelne User anpassen ohne das das System Env zwischen rein fummelt), insgesamt ein Riesenakt und man hat immer Angst das die Kiste nicht mehr bootet.

Mit Unix installiere ich den Compiler einmal kann den dann schick mit allen Berechtigungen und Links verpacken und kopiere das dann lustig von Maschine zu Maschine, das Env ist auch in wenigen Sekunden entsprechend angepasst, es ist auch ohne weiteres moeglich X verschieden Compiler auf einer Maschine zu haben, man passt fix das Env an und schon wird der Compiler den man moechte angezogen.

Wenn ich das und vieles andere mit Windows realisieren sollte haette ich schon laengst keine Haare mehr auf dem Kopf (siehe Ballmer ;-).

Gruesse,

madcode

man jail :
Jails are typically set up using one of two philosophies: either to con-
strain a specific application (possibly running with privilege), or to
create a ``virtual system image'' running a variety of daemons and ser-
vices. In both cases, a fairly complete file system install of FreeBSD
is required, so as to provide the necessary command line tools, daemons,
libraries, application configuration files, etc. However, for a virtual
server configuration, a fair amount of additional work is required so as
to configure the ``boot'' process. This manual page documents the con-
figuration steps necessary to support either of these steps, although the
configuration steps may be refined based on local requirements

[url]http://www.jailing.net/[/url] :
jailing.net is a website dedicated to jail(8), a unix system to imprison a process and its descendants, used for virtualizing machine services by isolating an operating sytstem.

Wortklauberei brauchen wir hier nicht betreiben
virtual machine/virtualserver/virtualized services ....
mir ist schon klar , das bei einer jail keine hardware emuliert wird und auch kein eigener kernel installiert wird
trotz allem handelt es sich hier um eine virtuelle machine ( einen prozess , der dir vorgaukelt , er sei ein separater computer)
und meine frage ist NICHT beantwortet .
jail installiert - alle services ,die auf pfsense onder m0n0wall auch installiert sind in der jail installiern und genauso konfigurieren und an die gegebenheiten der jail anpassen .
aber : es funktioniert nur eine netzwerkverbindung ---> daher --> geht nicht
also ist das alles müssig

[QUOTE]Es müsste doch mit NIS/SMB gehn.
Einfach noch auf dem Sambaserver einen NIS Master installieren
auf Openbsd den Clienten und auf dem Master dann das Samba
Passwort und das Unix Passwort synchronisieren.[/QUOTE]

[CODE]smbclient is a client that can 'talk' to an SMB/CIFS
server. It offers an interface similar to that of the ftp
program (see ftp(1)). Operations include things like get-
ting files from the server to the local machine, putting
files from the local machine to the server, retrieving
directory information from the server and so on.
[/CODE]

Also, nein.
der client ist wie ein ftp client, also nix mit mount.

Es gaebe noch eine moeglichkeit.
Die sourcen von Sharity-Light sind unter GPL.
Schreib es einfach um, und mach was fuer die allgemeinheit.

gg

[b]//edit//[/b]
oh, verlesen.
Sorry, ich hab NIS mit dem smbclient verwaechselt.

NIS, koennte vl. gehen.

[b]//edit2//[/b]
vl sowas in der art?
[url]http://www.online-tutorials.net/internet-netzwerk/nfs-+-nis/tutorials-t-29-217.html[/url]

Bahnhof ?!?!?

Also ich hab auf der Maschine nen Caching Nameserver am laufen, in der resolv.conf steht daher der localhost und in der namedb.conf ist forward only eingetragen und zwei IPs von T-Online-DNS-Servern.

Als hostname is router.local eingetragen und in der Hosts-Datei ist er selbst auch als router.local eingetragen.

Allerdings scheint seit nem T-Com-DSL-Ausfall an dem ich eigentlich beim Server nix gemacht hab, jegliche DNS-Anfragen so richtig langsam zu werden. Wenn ich eine Webseite aufrufe, dauerts ne halbe Ewigkeit bevor überhaupt etwas angezeigt wird - alle nachfolgenden Aufrufe gehen allerdings halbwegs fix.

Bei mir sieht das so aus in der cupsd.conf:

<Location />
Order Deny,Allow
Allow From All
#Allow From 127.0.0.1
</Location>

## Anonymous access (default)
AuthType None

<Location /admin>

AuthType Basic
AuthClass System

## Restrict access to local domain
Order Deny,Allow
Deny From All
Allow From 127.0.0.1 #<--- da die IP-Adresse für die Maschine mit GUI einsetzen (oder lynx benutzen)

#Encryption Required
</Location>

Kabeldeutschland und arplookup
  Hallo Forum!

Ich habe mir eine FreeBSD 7-Maschine als Router eingerichtet. Jetzt füllt sich mein Syslog mit unzähligen Meldungen:
arplookup 10.149.x.x failed: host is not on local network

Generell prasseln auch unzählig arp-lookups vom KabelDeutschland-Gateway auf das externen Interface: tcpdump:
19:39:41.196015 arp who-has 91-66-x-x-dynip.superkabel.de tell 91-66-79-254-dynip.superkabel.de

Mein Provider ist Kabeldeutschland. Das externe Interface bezieht die Adresse per DHCP z.Z. aus dem Bereich 91.66.x.x.

Ich kann mir die 10er Adressen nicht erklären.
Auf dieser Adresse läuft ein http-Daemon der aber nicht sehr aussagekräftig ist:
---8<---
Access Error: Page not found
when trying to obtain /

Page Not Found
---8<---

Hat irgendjemand eine Idee woher das alles kommt bzw. wie sieht es bei anderen KabelInternet-Anbietern aus?

#
# This file should contain the addresses and aliases for local hosts that
# share this file. Replace 'my.domain' below with the domainname of your
# machine.
#
# In the presence of the domain name service or NIS, this file may
# not be consulted at all; see /etc/nsswitch.conf for the resolution order.
#
#
::1 localhost localhost.my.domain
127.0.0.1 localhost localhost.my.domain Loco
#
# Imaginary network.
#10.0.0.2 myname.my.domain myname
#10.0.0.3 myfriend.my.domain myfriend
#
# According to RFC 1918, you can use the following IP networks for
# private nets which will never be connected to the Internet:
#
# 10.0.0.0 - 10.255.255.255
# 172.16.0.0 - 172.31.255.255
# 192.168.0.0 - 192.168.255.255
#
# In case you want to be able to connect to the Internet, you need
# real official assigned numbers. Do not try to invent your own network
# numbers but instead get one from your network provider (if any) or
# from your regional registry (ARIN, APNIC, LACNIC, RIPE NCC, or AfriNIC.)
#

sieht eigentlich ok aus......

Probleme mit Dateisystem (UFS2??)
  Hi

eigentlich war/bin ich der Meinung, dass bei einer frischen Installation einer 6.2 Release automatisch als Dateisystem UFS2 verwendet wird.
Ich habe nämlich das Problem, dass irgendwie die Dateigröüe bei mir auf 2GB beschränkt ist. So nun wollte ich nachschauen, welches Dateisystem ich denn hab, also mount ausgeführt und folgendes Ergebnis erhalten:
[CODE]
notebook# mount
/dev/ad0s3a on / (ufs, local)
devfs on /dev (devfs, local)
/dev/ad0s3d on /usr/ports (ufs, local, soft-updates)
linprocfs on /usr/compat/linux/proc (linprocfs, local)
[/CODE]
also hab ich wohl kein UFS2 drauf :grumble: so, nun ist guter Rat teuer, ich möchte nämlich ein 6GB qemu-Image auf diese Maschine kopieren bzw. auf dieser Maschine verwenden, wenn es irgenwie geht, möchte ich eine Neuinstallation vermeiden!!

Jemand nen Tip, wie ich das mit gerings möglichen Aufwand schaffen könnte?

Thx

meine /etc/hosts

# $FreeBSD: src/etc/hosts,v 1.16 2003/01/28 21:29:23 dbaker Exp $
#
# Host Database
#
# This file should contain the addresses and aliases for local hosts that
# share this file. Replace 'my.domain' below with the domainname of your
# machine.
#
# In the presence of the domain name service or NIS, this file may
# not be consulted at all; see /etc/nsswitch.conf for the resolution order.
#
#
::1 localhost localhost.my.domain
127.0.0.1 localhost localhost.my.domain
#
# Imaginary network.
#10.0.0.2 myname.my.domain myname
#10.0.0.3 myfriend.my.domain myfriend
#
# According to RFC 1918, you can use the following IP networks for
# private nets which will never be connected to the Internet:
#
# 10.0.0.0 - 10.255.255.255
# 172.16.0.0 - 172.31.255.255
# 192.168.0.0 - 192.168.255.255
#
# In case you want to be able to connect to the Internet, you need
# real official assigned numbers. Do not try to invent your own network
# numbers but instead get one from your network provider (if any) or
# from your regional registry (ARIN, APNIC, LACNIC, RIPE NCC, or AfriNIC.)
#

nix eingetragen :confused:

Dein Vorschlag würde heissen, das dann doch alle Pakete auf jeder Maschine lokal liegen würden (wenngleich auch synchronisiert). Genau das wollte ich eigentlich nicht. Dann ist es mir lieber ich nehme nur einen NFS-Server und der muü dann eben entsprechend zuverläüig sein (Raid 1, etc.) und verzichte auf die zusätzliche Redundanz durch Carp.

Es geht mir nicht nur um das synchron halten, sondern vor allem auch um das sparen von Plattenplatz (für alte Rechner mit kleiner Platte) und das sofort nach dem installieren zur Verfügung stehen von zusätzlichen Paketen (bei Testrechnern die häufig neu installiert werden).

öbrigens braucht man für deinen Vorschlag kein Perl. Ein einfaches rsync würde da wohl schon reichen.

Gruü
Reks30

also das einzige was mir gerade einfällt sind ein paar unix-kommandos:
#who
damit siehst du wer gerade auf der maschine angemeldet ist (lokal und remote);
und mit
#top
siehst du welche prozesse welcher user gestartet hat bzw. gerade noch ausgeführt werden...
was vielleicht auch noch hilfreich ist, ist
#ps -eflu
damit siehst du was für prozesse gerade laufen, von welchem user sie gestartet wurden und wann sie gestartet wurden;
hoffe das hilft dir ein bisschen...

mhmmmm, ich weis noch nicht wo das problem liegt.
wenn ich ein netzwerk habe, dann gibt es exakt einen, der das root-pw hat. gemountete dirs über nfs sind da ja genauso geschützt wie lokal. d.h. verzeichnisse auf die ich keine leserechte habe (z.b. andere home's) bekommeich als normaler user auch nicht angezeigt.
diese szenario is natürlich nur sinnig wenn es auf jeder maschine dieselben userdaten in den selben id's gibt. aber dann seh ich eigentlich keine probleme. im gegenteile: einfache gehts eigentlich nicht :)

Limwire und Diablo-JRE1.3.1 Problem
  Hallo,

Nach dem ich die Diablo JRE installiert habe,

/usr/local/bin/javavm
/usr/local/diablo-jre1.3.1/bin/...

wollte ich LimeWire installieren,

bash-2.05b$ sh LimeWireLinux.bin
Preparing to install...
Extracting the installation resources from the installer archive...
Configuring the installer for this system's environment...
No Java virtual machine could be found from your PATH
environment variable. You must install a VM prior to
running this program.

Danach hab ich versucht, es mit folgenden Eintraegen in der /etc/profile zu loesen:

JAVA_HOME=/usr/local/diablo-jre1.3.1/
PATH=$JAVA_HOME/bin:$PATH
export JAVA_HOME$

Doch leider kommt die Meldung von oben wieder. Weis da einer weiter?

MySQL 5.0 will einfach nicht starten - eine Neuinstallation!
  Hallo!

Kapier es jetzt echt nicht mehr.
Auf einer FreeBSD 6.2 Maschine habe ich aus dem aktuellen Portstree den mysql50-server per make install clean installiert. Die Installation lief reibungslos ab.

Will ich nun den Dienst per /usr/local/etc/rc.d/ starten passiert... genau garnichts. Nicht mal ne Fehlermeldung. Hab schon herumprobiert, komm jetzt nicht mehr weiter.

hat jemand nen tip

Neee ne ne an /etc/hosts brauchste garnix ändern. Die hat nen anderen Zweck. Die ist dafür da eine Namensauflösung im lokalen Netzwerk zu ermöglichen.

Du sollst deiner Maschine nur nen richtigen Namen geben. Mein Rechner zum Beispiel schimpft sich lodoss und meine Domain nenne ich einfach reinhold.local - eine Phantasiedomain die es eigentlich garnicht gibt und die somit mit niemandem in die Quere kommt. Also habe ich diese Zeile in meiner /etc/rc.conf:
[code]hostname="lodoss.reinhold.local"[/code]
So machst du das jetzt auch, natürlich kannst du dir völlig frei aussuchen wie du die Kiste nennen willst. Ein reboot mußt du dazu nichtmal machen. Wenn du die /etc/rc.conf mit dieser Zeile gefüttert hast gibst du als root ein:[code]/etc/rc.d/hostname[/code]Das wird dir dann den FQDN setzen, den du in /etc/rc.conf angegeben hast.

Gruß

edit: Ach und in /etc/jhosts steht bei mir auch nix weiter drin als bei dir anfänglich. Ich brauch keine Namensauflösung im lokalen Netz.

[QUOTE=Ice]@MadMax

Thx, die Angabe des Ports in der rc.conf war die Lösung. Werde das mal gleich hier im wiki ergänzen.

Gruü,

Ice[/QUOTE]

@Ice

Ich habe mir gerade mal das Wiki zu diesem Thema angesehen und bin über folgende Passage gestolpert:
[QUOTE]Besonders zu beachten an der Stelle ist, dass der Eintrag für firewall.local erst funktioniert, wenn man diese Maschine in die /etc/hosts eingetragen hat! Es reicht nicht aus, wenn der Hostname über DNS auflösbar ist oder man in die /etc/syslog.conf eine IP einträgt. Der entfernte Host muss in jedem Fall (nur für die
Filterung) in die /etc/hosts eingetragen werden.[/QUOTE]

Das ist falsch. Normale DNS-Auflösung reicht aus.

Könntest du das bitte im Wiki korrigieren?

Grüüe
-MadMax

[QUOTE=stefan]Doch!! gerade das tut er, indem er die /etc/hosts mit den entsprechenden Einträgen versieht. (DNS Forward)

Stefan[/QUOTE]
Sehr wahrscheinlich wird der "dnsmasq - A small caching DNS proxy and DHCP server" eingesetzt.
[code]
Dnsmasq is lightweight, easy to configure DNS forwarder and DHCP server. It is designed to provide DNS and, optionally, DHCP, to a small network. It can serve the
names of local machines which are not in the global DNS. The DHCP server integrates with the DNS server and allows machines with DHCP-allocated addresses to appear
in the DNS with names configured either in each host or in a central configuration file. Dnsmasq supports static and dynamic DHCP leases and BOOTP for network
booting of diskless machines.[/code]

Ein Forwarder ist der DNS an den Anfragen weitergeleitet werden, wenn der lokale DNS die Anfrage nicht beantworten kann. (siehe BIND-manual)

per SSH mit Root-Rechten arbeiten
  Hallihallöchen,

vorweg: ich bin Anfänger :)

ich arbeite mit FreeBSD 6.1 und habe SSHd laufen, und die sshd_config lediglich wie folgt abgeändert: Port abgeändert, und nur v2 zulassen, Root-Login nicht erlaubt (aus Sicherheitsgründen). Funktioniert soweit alles super und ich kann mich per SSH auf der FBSD-Maschine einloggen. Nun ist mir folgendes aufgefallen und das stört mich ein wenig:

1.) wenn ich Tab nutzen möchte, um die automatische Pfad/Datei-Vervollständigung zu nutzen, wie ich es gewohnt bin, dann funktioniert das nicht wenn ich mit meinem normalen Useraccount eingeloggt bin. Auch lokal (also kein SSH) das gleiche Problem. TAB funzt einfach nicht. Wo/wie kann ich das einschalten? und wieso ist das nicht standardmässig aktiviert?

2.) möchte ich was installieren oder ähnliches, bei dem ich Root-Zugriff brauche, dann kann ich kein SU machen. Stattdessen gibt's ja das SUDO. Laut manpage habe ich das sudoers file bearbeitet, und direkt unter der Zeile wo der Root für unbeschränkten Zugriff drinsteht, meinen Usernamen eingetragen. Somit kann ich, wenn ich über SSH mit meinem Usernamen eingeloggt bin, "sudo" absetzen, mein Benuzterpasswort eingeben, und ich kann alles machen wozu ist Lust und Laune habe. Richtig? Was ist empfehlenswerter? "sudo" zu verwenden wenn nötig, oder lieber meinen Benutzeraccount in die Gruppe "wheel" setzen und wenn nötig SU verwenden, wenn ich mit meinem Benutzeraccount eingeloggt bin?? was ist eure Empfehlung oder Meinung?

Ein BSD-Neuling freut sich auf eure wie immer hilfreiche Antworten.

[QUOTE][i]Original geschrieben von rene [/i]
[B]Hallo erstmal, bin seit heute neu hier!

Und 2tens, wie kopiert man Dateien von z.B. dem W2000 Desktop via ssh client in das Verzeichnis: /usr/local/www/data

Vielen vielen Dank für Support!!!!! [/B][/QUOTE]

Wenn du von Win2000 auf eine Unix-Maschine kopierst, dann kannst du z.B. das kommerzielle ssh-Tool nehmen. Zu beziehen von [url]http://www.ssh.com/support/downloads/secureshellwks/[/url]

Zu diesem Tool gehört neben der Secure-Shell auch ein Secure-FTP-Client, mit dem du die Sachen zwischen den verschiedenen Systemen kopieren kannst.

Es gibt auch die sog. Evaluation-Downloads. D.h. du kannst das Programm "testen".

Und da du Neuling bist, empfehle ich dir ohnehin die guten FreeBSD-Anletungen / Handbooks: [url]http://www.freebsd.org/doc/de_DE.ISO8859-1/books/[/url]

Gruü

CW

Ja, es hat einen Zusammenhang ;)

Mich hat es auch "erwischt". Die benötigten Schritte stehen in der Datei /usr/ports/UPDATING.

Kurzform so aus dem Gedächtnis:

- Gehe ins Verzeichnis /usr/ports/lang/php5
- mache dort ein make deinstall
- mache ein make config
- kreuze beim nun erscheinenden Menufenster die Option "Build Apache modul" an
- mache ein make install

Nun sollte die Datei im Ordner /usr/local/elibexec/apache2 auftauchen.

Dann noch ein beherztes apachectl restart und die Chose läuft ;)

Grüsse, s_e

P.S. Sorry, wenns etwas vage ist, muss es aus dem Kopf schreiben, da ich keinen Zugriff auf eine *BSD-Maschine habe...

[QUOTE=d4mi4n;189882]Hi Mardor,
[url]http://www.bsdforen.de/showpost.php?p=90400&postcount=4[/url]
[/QUOTE]

Danke für den Tipp.
Jedoch funktioniert das ganze nicht korrekt. Meine .netrc

[CODE]machine ftp2.url.info
login test
password test

macdef backup
binary
put testfile
quit[/CODE]

Aufgerufen wird das Script mit[I] root@~: echo "$ backup" | ftp -v ftp2.url.info
[/I]
Als Antwort erhalte ich folgende Meldung:
Variable name must contain alphanumeric characters.

Rufe ich folgendes auf: [QUOTE]echo 'backup | ftp -v ftp2.url.info'[/QUOTE] so erhalte ich folgende Meldung: [CODE]220---------- Welcome to Pure-FTPd ----------
220-You are user number 1 of 10 allowed.
220-Local time is now 19:36. Server port: 21.
220 You will be disconnected after 2 minutes of inactivity.
331 User dlink-1 OK. Password required
230 OK. Current restricted directory is /
Remote system type is UNIX.
Using binary mode to transfer files.
?Invalid command.
221-Goodbye. You uploaded 0 and downloaded 0 kbytes.
221 Logout.
[/CODE]

Ich gehe davon aus, dass es irgendetwas mit meinem eigentlichen System zu tun hat. Da alles funktioniert, wenn ich "macdef init" benutze und nur "ftp ftp2.url.info" aufrufe.

Als shell benutze ich die tcsh. Vielleicht hat es hiermit etwas zu tun.

Gruü Mardor

[QUOTE=Eisenfaust;174503]Kann ich noch etwas beisteuern?[/QUOTE]
Wenn Du Zugriff auf eine stark ruckelnde Maschine hast, dann vielleicht einfach mal die von Kris geforderten Daten, damit die Diskussion auf der ML nicht verreckt.

also ein "top -S", ein "vmstat" und ein "vmstat -i" jeweils vor dem Ruckeln und während der Belastung. Dann dann irgendwie als Reply auf die entsprechende Mail in der Mailingliste.

vgl. [url]http://docs.freebsd.org/cgi/getmsg.cgi?fetch=1988832+0+/usr/local/www/db/text/2008/freebsd-current/20080113.freebsd-current[/url]

Backup via dump killt Server?
  Hallo Leute,

kniffelige Frage zu einem mir derzeit unverständlichen Problem:

Auf meinen FreeBSD-Servern führe ich täglich Backups durch, wie hier beschrieben

[url]http://wiki.unixboard.de/index.php/FreeBSD_-_Backup[/url]

Bisher hat das auch wirklich gut funktioniert...

Gesichert werden folgende Partitionen

/
/var
/usr
/usr/local

Leider musste ich jedoch feststellen, dass seit einigen Tagen bei Ausführung des Backups auf der /usr/local Partition, FreeBSD einfriert und nur noch ein harter Reset hilft.
Die restlichen Partitionen werden problemlos gesichert.

Ich habe gestern Nacht auch bezüglich Fehlern im Dateisystem geschaut, aber fsck findet nix.

Bei der Hardware handelt es sich um ein Intel Core2Duo-System mit 3,2 Ghz, 4GB Ram, 3Ware-SATA-RAID-Controller und zwei 320GB-Festplatten.

Betriebssystem ist FreeBSD 6.1, in den Systemlogs finde ich auch keinerlei Anzeichen für etwas ungewöhnliches, die Maschine bleibt einfach stehen.

Meine Gedanken kreisen derzeit um alles Mögliche, aber ich finde einfach nichts ungewöhnliches, Platten sind OK, RAID-Controller auch, keine FS-Fehler????

Kann mir hier jemand einen guten Rat geben?

Mit konfusen Grüüen

BlindOracle

hi,
in meiner /etc/hosts steht folgendes
---
127.0.0.1 localhost localhost.my.domain
192.168.201.250 bsd bsd.home.local
----

/etc/nsswitch.conf ist original

in /etc/resolv.conf steht nix drin.
aus man resolv.conf
[CODE] If no nameserver entries are present, the default is
to use the name server on the local machine.[/CODE]

warum in aller Welt geht die Auflösung ned.
ich steh grad voll aufm schlauch HILFE.... ;)

#host localhost
;; connection timed out; no servers could be reached

hmmpf...

edit: 6.1-PRERELEASE

Hi crotchmaster,

Mein Hylafax lauft so weit. Es nimmt aber noch keine Faxe entgegen.
in der /etc/ttys habe ich folgende Zeile hinzutgefuegt:

tty00 "/usr/local/sbin/faxgetty /dev/cuaa0" dialup on

Ich habe keine Ahnung, ob es bei FreeBSD auch tty00 heissen muss, oder was es ueberhaupt mit den ttys auf sich hat. Von den Windows Clients kann ich mich auch schon auf die Maschine connecten und Faxe versenden. Bei mir stuerzt der Cypheus und das Word 2003 komplett ab. Das ist aber ein anderes Problem denke ich.

Mit einem Terminal Programm habe ich die Kommunikation ueberprueft. Das lauft alles wunderbar und den Befehlssatz habe ich auch angepasst.

Nun weiss ich erstmal nicht weiter. Wenn Du noch einen Tip hast waere ich Dir sehr dankbar.

MFG

CAT

mysql-jail
  [QUOTE=Thrasher]N'aben allerseits

Sitze mit meinem Arbeitskollegen bei mir zuhause und wir arbeiten noch an unserem jailprojekt welches wir am fri fertig haben müsse *kotz*...

nun, ein Problem das sich nun seit dem Nachmittag nicht lösen lässt ist das wir in dem Jail nun nen MySQL laufen haben. ganz normal

LOCAL ADDRESS FOREIGN ADDRESS
xxx.jai.lip.xxx:3306 *:*

im jail per mysql auf def. Port 3306 klappt .. auf die jail IP ... klappt ...

...

es kann fast nur die FW sein, aber die lässt es durch...hab 5.3 im einsatz ... sysctls ?... sonst irgendwas?...hab alles versucht und beim letzten jserver mit 4.9 hatte ich dieses Problem nicht..und wie gesagt..nur mit sql..http, ssl, ftp etc..gehn alle ....

ideen ? *verzweifeltfrag*...

Thrasher[/QUOTE]

Port 3306 mittels ipfw nach aussen blocken, wenn denn mysql auf
derselben Maschine sitzt wie z.B. router,apache usw...

Jail ist für named sinnvoll. Für mysql nicht. Habe mysql auf einem alten spermüllrechner gesondert laufen und trotzdem gute Performance.

MfG

MFC

Wenn ich Styx noch ergänzen darf, ist dieser Port dann wohl eher für die 4.x denn laut Readme ist die für 5.x nicht getestet wurden und bezweifle das man damit auch auf der 6.xer arbeiten kann da schon die sache mit den vnoden anders gehandhabt wird in der 5.xer und 6.xer. Von daher bleibt nur sysutils/freesbie übrig das mal zu testen.

Nur mal ein Auzug auf der Readme

[QUOTE]
Requirements
============

* To use the FreeBSD LiveCD system:

- Run it as ROOT ! You must have write permission on several places.
- A working FreeBSD machine running version 4.5-stable or higher (not
tested with 5.x yet. Please let us know if you do it)
- your sources (/usr/src mandatory !) synchronized with the above version.
- 2 GB of free disk space under /usr/local
- mkisofs
[/QUOTE]

[QUOTE=r_friemer;199260]Hallo mrmouse,

also das Einzige, was mich wirklich weitergebracht hat, ist eine Installation von FreeBSD 7.2 mit KDE 4.2.2.

Hier läuft eigentlich alles soweit. Ich bin jetzt eigentlich soweit, daü ich in den Produktiv-Betrieb mit der Maschine gehe.

Der Terminal bleibt offen und das Einzige, was ich noch fixen muss ist die Sprache, die er im kdm_greet nicht findet oder anpassen kann.

Meine Empfehlung ist FreeBSD 7.2 mit KDE 4.2.2

Viel Erfolg

r_friemer[/QUOTE]

das 4.2.2 lief bei mir auch erstmals brauchbar, es gab letzte Woche aber etliche Updates zu 4.2.3, wenn ich richtig sah und da patzte die Installation und ich kümmerte mich nicht weiter darum, denn noch stehe ich auf 3.5.10. Damit kann ich arbeiten.
Deshalb weiü ich auch nicht, ob dir das nun helfen kann:
/usr/local/share/config/kdm/Xsession
als beide erste Zeilen:
[CODE] . /etc/profile
. ~/.profile[/CODE]findet dann die jeweilige Spracheinstellung für verschiedene Anwender und Anwendungen in der profile(nicht für alle, manche sehen auch auf das ~/.login_conf), doch ich glaube dich eher so verstanden zu haben, daü du die Sprache des Begrüüungsschirms selbst meinst?
/usr/local/share/config/kdm/kdmrc enthält eine Variable Language=

wol funktioniert nicht unter FreeBSD 6.1
  Hallo,

seit der Aufrüstung auf FreeBSD 6.1 funktioniert das wol-Tool (Wake-On-Lan, wol-0.7.1) nicht mehr.

Es sendet einfach keine Pakete mehr.
tcpdump zeigt keine ankommenden Pakete an.

Mit dem wol-Tool von M0n0wall funktioniert es. tcpdump fängt dann auch was auf:
[code]
rechner19# tcpdump -vv -i fxp0
tcpdump: listening on fxp0, link-type EN10MB (Ethernet), capture size 96 bytes
08:43:05.339721 IP (tos 0x0, ttl 64, id 28679, offset 0, flags [none], proto: UDP (17), length: 130) heimdall.local.3010 > 192.168.32.255.40000: UDP, length 102
^C
1 packets captured
1 packets received by filter
0 packets dropped by kernel
[/code]

wol hat früher auf der Maschine mal funktioniert.

Meine Fragen sind jetzt:
- Funktioniert es bei euch? (evtl. verursacht die bge mit der in FBSD 6.1 voll aktivierten IP4-Offload das Problem)
- Gibt es funktionierende Alternativen?

[QUOTE=Yamagi;204280]Du willst deine /etc/hosts korrekt aufbauen und deinen HTTP-Acceptfilter laden oder aber ihn in der httpd.conf ausknipsen.[/QUOTE]

Und wie mache ich das ? hier meine hosts :

[CODE]
# $FreeBSD: src/etc/hosts,v 1.16.32.1 2009/04/15 03:14:26 kensmith Exp $
#
# Host Database
#
# This file should contain the addresses and aliases for local hosts that
# share this file. Replace 'my.domain' below with the domainname of your
# machine.
#
# In the presence of the domain name service or NIS, this file may
# not be consulted at all; see /etc/nsswitch.conf for the resolution order.
#
#
127.0.0.1 localhost
::1 localhost localhost.my.domain

# The following lines are desirable for IPv6 capable hosts
::1 ip6-localhost ip6-loopback
fe00::0 ip6-localnet
ff00::0 ip6-mcastprefix
ff02::1 ip6-allnodes
ff02::2 ip6-allrouters
ff02::3 ip6-allhos#
# Imaginary network.
#10.0.0.2 myname.my.domain myname
#10.0.0.3 myfriend.my.domain myfriend
#
# According to RFC 1918, you can use the following IP networks for
# private nets which will never be connected to the Internet:
#
# 10.0.0.0 - 10.255.255.255
# 172.16.0.0 - 172.31.255.255
# 192.168.0.0 - 192.168.255.255
#
# In case you want to be able to connect to the Internet, you need
# real official assigned numbers. Do not try to invent your own network
# numbers but instead get one from your network provider (if any) or
# from your regional registry (ARIN, APNIC, LACNIC, RIPE NCC, or AfriNIC.)
#

[/CODE]

seit update auf 4.10 kein SSH Zugang
  Hi,

ich habe (auf mehreren Maschinen) die ich zu verschiendenen Zeitpunkten auf 4.10 STABLE geupdatet habe das Problem das ich nicht mehr über SSH an die Rechner komme. Bei einem Firewallrechner mit ipf konnte ich das Problem beheben indem ich an die "SSH-Regel" noch ein keep state angehängt habe (vor dem Update hat es auch ohne geklappt). Bei einem Rechner mit IPFW hat es nicht geholfen. Und gerade bin ich bei meinem Mailserver der keine Firewall aktiviert hat da er hinter der Firewall im Netz steht und auch dort komme ich nicht via ssh auf die Maschine. Er kommt immer nur so weit:

[B]OpenSSH_3.5p1 FreeBSD-20030924, SSH protocols 1.5/2.0, OpenSSL 0x0090704f
debug1: Reading configuration data /etc/ssh/ssh_config
debug1: Rhosts Authentication disabled, originating port will not be trusted.
debug1: ssh_connect: needpriv 0
debug1: Connecting to 192.168.0.2 [192.168.0.2] port 22.
debug1: Connection established.
debug1: identity file /root/.ssh/identity type -1
debug1: identity file /root/.ssh/id_rsa type -1
debug1: identity file /root/.ssh/id_dsa type 2[/B]

und bleibt dort stehen....
dann kommt nach einer Weile noch:

[B]debug1: Remote protocol version 1.99, remote software version OpenSSH_3.5p1 FreeBSD-20030924
debug1: match: OpenSSH_3.5p1 FreeBSD-20030924 pat OpenSSH*
debug1: Enabling compatibility mode for protocol 2.0
debug1: Local version string SSH-2.0-OpenSSH_3.5p1 FreeBSD-20030924
debug1: SSH2_MSG_KEXINIT sent
Write failed: Broken pipe
debug1: Calling cleanup 0x804c158(0x0)[/B]

Gruü,
Jens

Wenn die Adressen nur lokal auf der Maschine genutzt werden sollen - zum Beispiel für Jails, die hinter einem NAT liegen - ist das / ein Loopbackinterface die richtige Wahl. Sollen die Adressen von auüen erreichbar sein, müssen sie auf das entsprechende Interface. Sprich, für das LAN auf em0, für die Welt dortdrauüen müsste es egal sein, ob sie auf em0 oder gif0 liegen, da die Pakete eh erstmal an den Tunnelendpunkt geroutet werden.

[QUOTE=orangutanklaus]1. kann mir jemand mal erklaeren, warum cups bei der ersten installation/konfiguration nur bis vor einem neustart der maschine funktioniert?[/quote]
Hast du daran gedacht, das Startskript unter /usr/local/etc/rc.d gemäü dem Handbuch umzubenennen, damit es bei jedem Systemstart ausgeführt wird?
[quote=orangutanklaus]2. kann mir jemand bei der installation eines parportscanners (noname "Plug & Scan 96 P") behilflich sein.[/QUOTE]
Wenn ich nichts verpaüt habe, sollten Parport-Scanner unter FreeBSD (und wohl auch Linux) überhaupt nicht laufen. Wenn du einen Scanner brauchst, sieh dich nach einem Scanner mit SCSI- oder USB-Schnittstelle um.

Bitte beachte auch die Hinweise, die beim Erstellen eines neuen Eintrags unübersehbar anzeigt werden, und lege dir eine Shift-Taste zu. (Die brauchst du sowieso, da Unix case-sensitive arbeitet.) Danke.

hallo alle zusammen

also zum thema saustall in /usr/local/etc möchte ich auch mal was sagen. gerade bei bsd finde ich die dateisystem hierachie sehr übersichtlich. schaut euch das mal bei linux an. ich habe hier auf einer maschine gentoo am laufen. ein graus. echt schlimm. noch viel schlimmer ist das das bei jeder distribution anders ist. nix gegen linux. aber bsd ist für mich einfach übersichtlicher........
was die ports angeht kann ich auch nur positives berichten. die ports die kaputt waren über all die jahre kann ich an einer hand abzählen. portupgrade nutze ich persönlich sehr gerne. wobei man sagen muü das portage von gentoo auch net schlecht ist. kennt einer zufällig eine option für portupgrade die einem nur anzeigt was upgedated wird??? so ähnlich wie emerge -p world unter gentoo. tja ansonsten noch ein besinnliches weihnachtsfest.

mfg cfenns

[QUOTE=marmorkuchen]Hallo,
wenn die Server aus der gleichen Hardware bestehen sollte es, speziell beim Kernel, keine Probleme geben.
Du kannst auch /usr/ports freigeben, allerdings solltest Du beachten, daü ein make install in den Ports normalerweise die Programme nach /usr/local installiert.

Sven[/QUOTE]

Super, genau das wollte ich wissen. DANKE !!!

Bei gleicher Hardware kann ich also den Kenle auch für die anderen Maschinen kopieren.
Bei verschiedener Hardware bietet es sich an, nur die aktuellen Sourcen /usr/src zu exportieren und auf den anderen Server zu kopienen. Danach kann muss man dann auf dieser Maschine den Kernel übersetzen und installieren. KORREKT ?

Bei den Ports ist es ganau das geleiche, ich exportiere das Verzeichnis /usr/ports und kopiere das auf den entspechenden Server. Hier muss ich dann nur noch den INDEX erstellen und fertig. KORREKT ?

Macht es Sinn die schon isntallierten Ports unter /usr/local auch zu kopieren ?
Eigentlich nicht, oder ?

[QUOTE=MJS]Super, genau das wollte ich wissen. DANKE !!!

Bei gleicher Hardware kann ich also den Kenle auch für die anderen Maschinen kopieren.
Bei verschiedener Hardware bietet es sich an, nur die aktuellen Sourcen /usr/src zu exportieren und auf den anderen Server zu kopienen. Danach kann muss man dann auf dieser Maschine den Kernel übersetzen und installieren. KORREKT ?
[/quote]
Jein - wenn du keinen CPUTYPE in der /etc/make.conf gesetzt hast, kannst du auch z.B. auf einem Athlon XP kompilierte Sourcen gefahrlos auf einem Pentium II einsetzen.

[quote]Bei den Ports ist es ganau das geleiche, ich exportiere das Verzeichnis /usr/ports und kopiere das auf den entspechenden Server. Hier muss ich dann nur noch den INDEX erstellen und fertig. KORREKT ?[/quote]
Warum willst du dauernd kopieren? Ist doch nicht nötig. Die INDEX liegt ja auch schon in /usr/ports, wird also mitexportiert - brauchst keine neue erstellen.

[quote]Macht es Sinn die schon isntallierten Ports unter /usr/local auch zu kopieren ?
Eigentlich nicht, oder ?[/QUOTE]
Nein, macht es nicht.

Gruü

[QUOTE]
Wie ist "entsprechend schnell" zu verstehen?
[/QUOTE]

War jetzt nur eine pauschale Aussage von mir. Zumindest bringt es nichts wenn deine Workstation eine auf 700 MHz CPU oder was auch immer läuft und du dann die Last mit einen 386er Server teilen willst. Also müsste dann schon halbwegs eine gute Maschine sein. Der Zweck dieser Anwendung, daü man zum beispiel ein Notbook oder älteren Rechner nicht die Arbeit machen lassen brauch sondern die Last auf andere schnellere Rechner verteilt. In Beispiel dauerte der Bau des Basissystems auf der 233er Kiste ohne distcc etwa 24 Stunden und 2-4 Stunden etwa für den Kernel. Zwar dauert der bau mit distcc noch an aber mein Eindruck ist jetzt schon die Erkenntniss einer höheren Geschwindigkeit. Mich würde an dieser Stelle mal Interessieren wenn ich den eintrag localhost aus der /usr/local/etc/distcc/hosts rausnehme und die IP's der Server nur drinn stehen habe ob dann nicht doch eine Steigerung der Geschwindigkeit möglich ist. Denn der langsame Prozessor in dem Client scheint da etwas auszubremsen. Ist nur mein Eindruck was sich auch aus dem distccmon interpretieren lässt, da dort keine weiteren Aufträge zu sehen sind wenn localhost noch nicht fertig ist mit dem was er gerade bearbeitet. Dann spielt ja noch die langsame lese und schreibgeschwindigkeit der Festplatte eine Rolle denn die läuftbei mir hier im moment auf WDMA2 ist ne Quantum Fireball EL7.6. Ich werde es beim nächsten mal ohne localhost testen so das wirklich nur die groüen Kisten an der Basis bauen. Ma sehen was dabei rumkommt. Vieleicht aber auch gar nichts.

php4 und php5 zusammen auf einer Maschine
  Hallo,

hat jemand eine Methode parat, wie man php4-cgi und php5-cgi gleichzeitig auf einer Maschine zum Laufen bringt?

Ich komme so weit
php4-cgi, php4-extensions, php5-cgi

Aber bei den php5-extensions spinnt er beim compilieren total, entpackt php4 für die einzelnen Module, baut nur Mist und bricht dann ab.
Für php5 und php5-extensions habe ich PREFIX=/usr/local/php5 angegeben, das klappt für php5-cgi, aber anscheinend nicht für die extensions.

Habe auch schonmal versucht, php4-cgi mit pkg_delete -f zu deinstallieren, nachdem die php4-extensions drauf sind, damit er php5 findet und entsprechend die Module baut, aber nichts da, er entpackt weiter fleissig php4...

Vorschläge?

Gruü
Sirko

Hallo vicodas,

solange alle Maschine die gleiche FreeBSD-Version haben kannst Du es auf zwei Arten einrichten:[list][*] einen Server so einrichten, dass er alle packages bzw. ports aktuell hält. Auf diesem Server nfs-shares für /usr/local und /usr/X11R6 anlegen. Auf jedem Client die Verzeichnisse /usr/local und /usr/X11R6 vom Server mounten[*] Aufbaiuen eines FTP-Servers mit der gleichen Verzeichnisstruktur wie bei ftp.freebsd.org. Auf den Clients ein Cronjob einrichten, der den Aktualisierungsprozess vornimmt.[/list]
Ich hoffe Dir geholfen zu haben

Jürgen

Mal sehen, ob ich das richtig verstanden habe: Der MPD läuft auf einer Maschine und gibt dort lokal Sound aus (jetzt mal ohne pulsaudio). Gesteuert wird der MPD über einen Client von einem, möglicherweise dem selben, Rechner im Netzwerk.

Bedeutet das, daü man dem MPD sagt was er spielen soll und danach den Client schlieüen kann während die Musik weiter spielt? Das wäre in der Tat interessant.

MfG
Michael Krauss

Moin,

ich habe nochmal google angeworfen und scheinbar diesmal die richtigen Suchbegriffe eingegeben. Bei FreeBSD habe ich einen [URL="http://lists.freebsd.org/pipermail/freebsd-bugs/2006-October/020571.html"]Bugreport[/URL] gefunden, der den beschriebenen Effekt bei VMware beschreibt. Aus einer Antwort geht hervor, dass der Effekt bei VMware und bei älteren Netzwerkkarten auftritt. Die verwendeten Netzwerkkarten sind nicht mehr so taufrisch (4-fach Adaptec), insofern würde es passen.

Ich habe das für mich so gefixt, das ich die drei ifconfig Befehle in die Datei /etc/rc.local geschrieben habe.

@mark05
Ob OpenBSD das bessere Firewall-System,sei dahingestellt. Ich stehe auf dem Standpunkt, dass das OS alleine noch kein sicheres System macht. Der Admin ist auch entscheidend. Ist der eine taube Nuü, dann kann man auch das SuperDuper-OS hacken.
Ich arbeite täglich mit FreeBSD und kenne mich damit ganz gut aus, zumindest bilde ich mir das ein. Viel besser jedenfalls als mit OpenBSD, mit dem ich nicht richtig warm werde und jedes Update des OS einen riesen Aufwand darstellt, da ich in einer virt. Maschine ersteinmal meinen Kernel mit raidframe-Support und alle Pakete backen muss, anschlieüend das Ganze auf CD brutzeln muss, um es dann auf den FWs zu installieren. Da bleibt machmal ein zeitnahes Update aus. :mad:

Gruü c.

[QUOTE=I.MC]Hi,

ich versuche gerade einen gezippten Dump der auf einem anderen Rechner liegt ueber ssh wiederherzustellen. Bevor ich soweit gehe wollte ich einfach nur einmal die .gz Datei auf meinem lokalen Rechner entpacken. Dazu nahm ich folgenden Befehl waehrend ich auf dem Server eingeloggt war. 10.0.0.13 ist mein lokaler Rechner:

gunzip NB-30102004.gz | ssh incmc@10.0.0.13 dd of=test

Leider scheint das nicht zu gehen und ein wenig Aufklaerung waere noetig. Kann ich auch irgendwie den kompletten Befehl lokal absetzten, oder muss ich den immer von da absetzen wo der die .gz Datei liegt (Server)?

Gruss, I.MC[/QUOTE]

Das geht, erstmal, die Zeile oben ist falsch gedacht. Um von einer lokalen Maschine ein Backup auf eine andere zu erstellen kannst Du z.B. folgendes verwenden:
[code]
tar cvzf - /zu_Packen_Pfad/* | ssh [email]user@remote.mach[/email]ine dd of=/tmp/packtest.tgz[/code]

So, um das jetzt andersrum zu machen muüt Du Dich nicht unbedingt auf dem Fremdrechner einloggen, sondern das Kommando umschreiben, etwa so:
[code]
ssh [email]user@remote.mach[/email]ine cat /tmp/packtest.tgz | tar xvfzC - /tmp [/code]

Grüüe,

-Kaeptn

[CODE]RESOLVER(5):
nameserver Internet address (in dot notation) of a name server that the
resolver should query. Up to MAXNS (currently 3) name
servers may be listed, one per keyword. If there are multi-
ple servers, the resolver library queries them in the order
listed. If no nameserver entries are present, the default is
to use the name server on the local machine. (The algorithm
used is to try a name server, and if the query times out, try
the next, until out of name servers, then repeat trying all
the name servers until a maximum number of retries are made).[/CODE]

sprich: 3 namererverangaben... mehr nicht

Habe jetzt die Installation nochmal auf einer anderen 4.9er Maschine durchgeführt und da installiert es sich ganz normal nach /usr/local !!!!
Kann also nicht sein, dass es an der OS-Version 4.x/5.x liegt.
Da hab ich wohl auf der andern Kiste irgendwas vergurkt........
?????????????

Gruü,

Ice

Das mit "Geduld" kann man höchstens als workaround bezeichnen . [img]http://www.click-smilies.de/my_smileys/smileys1/flatto.gif[/img]

Das ist eine richtige Sicherheitslücke!
Da die Hardware ausreichend dimensioniert ist, kommt es bei mir lokal nicht vor. Aber wenn man remote auf die Maschine zugreift, kann man 16 UltraSparc-Prozessoren haben und es würde nichts bringen. Und wegen sowas bohrt man doch nicht seine Leitung auf. [img]http://www.click-smilies.de/my_smileys/smileys1/mad_6.gif[/img]

cheers

[QUOTE=bsd5543]Das mit "Geduld" kann man höchstens als workaround bezeichnen . [img]http://www.click-smilies.de/my_smileys/smileys1/flatto.gif[/img]

Das ist eine richtige Sicherheitslücke!
Da die Hardware ausreichend dimensioniert ist, kommt es bei mir lokal nicht vor. Aber wenn man remote auf die Maschine zugreift, kann man 16 UltraSparc-Prozessoren haben und es würde nichts bringen. Und wegen sowas bohrt man doch nicht seine Leitung auf. [img]http://www.click-smilies.de/my_smileys/smileys1/mad_6.gif[/img]

cheers[/QUOTE]

das ist wirklich eine verheerende sicherheitslücke *kopfschüttel*.
ich connecte mich ständig auf irgendwelche server via ssh und hatte das problem noch nie, da ich immer erst das passwort eingebe wenn passwort da steht... ich sehe da kein problem.
und wenn dich das so nervt kannst du ja einfach die ssh-publik keys von deiner kiste auf die server kopieren (ohne passwort) dann musst du kein pass mehr eingeben. ist allerdings nicht unbedingt zu empfehlen, da dann jeder, der den publik-key von dir hat, sich auf die kisten connecten kann...

Servus.

[QUOTE]
[CODE]gimp# cat /etc/exports
/mnt/deponie/musik
/mnt/deponie/daten
gimp#[/CODE]

Falls beide Verzeichnisse auf ein und dieselbe Maschine exportiert werden sollen, dann:

/mnt/deponie/musik /mnt/deponie/daten $IP_des_clients

Siehe auch "man exports":
[...]
A host may
be specified only once for each local file system on the server and there
may be only one default entry for each server file system that applies to
all other hosts.
[...]

[QUOTE]Deshalb soll man vor Updates UPDATING lesen.[/QUOTE]Du beziehst Dich auf den Eintrag:

[QUOTE]20060904:
AFFECTS: users of net/samba3
AUTHOR: [email]timur@gnu.org[/email]

Revision of Samba 3.0.23c port had changed location of the directory,
where Samba stores it's smbpasswd files from $PREFIX/private to a more
common $PREFIX/etc/samba.

You need to move *.tdb files from an old to new location and remove old
directory if you use tdbsam backend for Samba user authentication.

Starting with the 3.0.23c release, the officially supported passdb
backends (smbpasswd, tdbsam, and ldapsam) now operate identically with
regards to the historical RID algorithm for unmapped users and groups
(i.e. accounts not in the passdb or group mapping table). The resulting
behavior is that all unmapped users are resolved to a SID in the
S-1-22-1 domain and all unmapped groups resolve to a SID in the S-1-22-2
domain. Previously, when using the smbpasswd passdb, such users and
groups would resolve to an algorithmic SID in the machine's own domain
(S-1-5-XX-XX-XX). However, the smbpasswd backend still utilizes the RID
algorithm when creating new user accounts or allocating a RID for a new
group mapping entry.

With the changes in the 3.0.23c release, it is now possible to resolve
a uid/gid, name, or SID in any direction and always obtain a symmetric
mapping. This is important so that values for smb.conf parameters such
as "valid users" resolve to the same SIDs as those included in the
local user's initial token.
[/QUOTE]oder?

*gegenkopfhau*

so es scheint jetzt zu laufen...
...hatte der maschine beim installieren irgendein namen mitgegeben und dann als ich angefangen habe einfach "hostname bacula" gesagt (entsprechende einträge in den /etc/hosts durchgeführt)...so nachdem ich dann den dienst mit
"[root@bacula ~]# /usr/local/sbin/bacula-dir -d1000 -v -u root -g bacula -c bacula-dir.conf" gestartet habe, hat mich erstmal ne welle von informationen erschlagen...backup job gestartet und dann gesehen, dass die sicherung vom client durchläuft und er dann versucht bei sich selbst was zu schreiben und dort stand noch der "alte" hostname drin...änderung in der rc.conf und jetzt läufts durch und steigt nicht mehr aus...

nun gut, jetzt weiter testen ;)
bin erstmal nur happy, dass das dingen nicht mehr zusammen bricht ;)

gruü
_Keule_

Habe eben nochmal 6.2 minimum install auf eine Test-maschine gepackt anschliessend mit 'portsnap' den tree geholt: Beim ersten Versuch ruby18 zu installieren jammert make ueber einen CHECKSUM Error. Nach "Override" funktioniert es trotzdem nicht:

[code]
guava# cd portupgrade
guava# make install
===> Vulnerability check disabled, database not found
===> Found saved configuration for portupgrade-2.2.6_3,2
===> Extracting for portupgrade-2.2.6_3,2
=> MD5 Checksum OK for pkgtools-2.2.6.tar.bz2.
=> SHA256 Checksum OK for pkgtools-2.2.6.tar.bz2.
===> portupgrade-2.2.6_3,2 depends on file: /usr/local/bin/ruby18 - not found
===> Verifying install for /usr/local/bin/ruby18 in /usr/ports/lang/ruby18
===> Patching for ruby-1.8.5.12,1
===> Applying FreeBSD patches for ruby-1.8.5.12,1
2 out of 2 hunks failed--saving rejects to io.c.rej
=> Patch patch-io.c failed to apply cleanly.
*** Error code 1

Stop in /usr/ports/lang/ruby18.
*** Error code 1

Stop in /usr/ports/ports-mgmt/portupgrade.

[/code]

btw: Habe [FONT="Courier New"]6.2-RELEASE-i386-bootonly.iso[/FONT] fuer die Installation benutzt...

NFS Server Performance sehr schlecht???
  Hi Leute,

ich habe hier ein recht heftiges Problem mit der Performance meines NFS Servers unter FreeBSD.
Ich habe im Gigabit Lan nur etwa die Hälfte der Schreibgeschwindigkeit wie mit Linux als NFS-Server.
Um Hardware-Probleme auszuschlieüen habe ich jetzt auch mal beide OS auf der gleichen Maschine installiert.
In beiden Systemen habe ich lokal, wenn ich z.B. mit
[code]
dd if=/dev/zero of=/tmp/testfile bs=512K count=2000
[/code]
auf die Platte schreibe die gleiche Performance von ca. 60MB/s.
Wenn ich nun per NFS auf die Systeme schreibe, dann erhalte ich unter

Linux: ca. 43MB/s
FreeBSD: ca. 20MB/s

Habt ihr eine Idee, woran das liegen könnte?

Ich habe beide Systeme zum Testen nackt installiert. Keine Firewall oder sonst was aktiv.

Die NFS-Shares sind folgendermaüen freigegeben:

Linux:
/tmp 192.168.1.1/255.255.255.255(rw,async,no_root_squash)

FreeBSD:
/tmp -maproot=root -network 192.168.1.0 -mask 255.255.255.0

Gemountet werden die Daten jeweils mit

LINUX:/tmp /mnt/test nfs rw,tcp,intr,noauto 0 0

bzw.

FREEBSD:/tmp /mnt/test nfs rw,tcp,intr,noauto 0 0

Habe ich irgendwas bei der Konfiguration des FreeBSD NFS-Servers falsch gemacht?
Wäre für jeden Tip dankbar.

Gruü,

Ice

Ports Dependencies gehen nicht
  Hi,

ich wundere mich gerade nen Ast über eine neue 6.2-RELEASE-Installation auf einer neuen Maschine.

Wenn ich einen Port installieren will der von Dependencies abhängt, bricht das make beim Wechsel zur Dependencie ab. Als Grund wird angegeben, dass es nicht in das jeweilige ./work/-Verzeichnis wechseln kann (das auch tatsächlich nicht vorhanden ist - d.h.aus welchem Grund auch immer überspringt Make einen Schritt).

Z.B. bei cvsup:
===> cvsup-without-gui-16.1h_2 depends on file: /usr/local/lib/m3/pkg/tcp/FBSD_AMD64/libm3tcp.a - not found
===> Verifying install for /usr/local/lib/m3/pkg/tcp/FBSD_AMD64/libm3tcp.a in /usr/ports/lang/ezm3
cd: can't cd to /usr/ports/lang/ezm3/work/ezm3-1.1

Selbes Problem bei _allen_ anderen Ports auf, welche Dependencies installieren wollen. OS-Installation ist frisch und im "Urzustand", selbes Verhalten auch nach zweimaliger Neuinstallation des Basissystems.

Nanu :confused: Hat irgendjemand eine Idee? Google sagt ausser einem chinesischen Forum _nichts_ darüber. :(

Die Port-Scan Seite ist ja ganz neckisch, wenn man seinen
Rechner mal von extern testen will und sonst keine Maschine
im Netz zur Verfügung hat.
(@Alle lokal-nmapper: Das Portscannen auf dem lokalen Netz
könnt ihr euch in Bezug auf Sicherheitsmängel der Firewall
nach extern aber gründlich in die Haare schmieren)

Sonderlich toll sind die Ergebnisse jedenfalls nicht.
Vorneweg erzählt er erstmal, dass er meine aktuelle IP sieht
und das eine eNTe 5 sei. Dabei liefert er dort die Identifikation
meines Browsers und das sagt ja nun gar nichts darüber aus,
mit was für einem Host er sich an der externen IP unterhält.

So, dann versucht er unter "Finger-Print" das System zu
ermitteln und startet einen nmap. Der berichtet, dass er
im wesentlichen nur unter Port 22 eine Antwort bekommt und
behauptet dann dies:
[quote]
No OS matches for host (If you know what OS is running on it,
see [url]http://www.insecure.org/cgi-bin/nmap-submit.cgi[/url]).

TCP/IP fingerprint:
SInfo(V=3.00%P=i686-pc-linux-gnu%D=7/4%Time=3F05906D%O=22%C=113)
[/quote]

Dabei ist so das einzig sichere, dass sich mein sshd mit
FreeBSD identifiziert :D :D
[quote]
SSH-1.99-OpenSSH_3.5p1 FreeBSD-20030201
[/quote]

X11 ist ein netzwerkfähiges Protokoll. Der Client (jede X11-Anwendung) schickt seine Daten an einen Server und dieser stellt sie da. Ob der Server lokal läuft, wie es normalerweise der Fall ist, oder auf einer andere Maschine ist dabei völlig egal. Deshalb ist das entfernte Ausführen einer Anwendung oder ganzen Desktops mit entsprechender Netzverbindung ohne merklich höhere Last auf der CPU und änlichem möglich.

Windows abstarhiert von Haus aus nicht wirklich über das Netz. Daher muss die Kommunitaktion zwischen Anwendung und zugrundeliegendem System so umgebogen werden, dass man die Daten abfängt und über ein externes Protokoll über das Netz streamt. Dort müssen sie wieder rückübersetzt und in das Grafiksystem eingespest werden. Mit der "Remote Desktop Verbindung" von XP und aufwärts relativiert sich das aber ein Teilen schon wieder...

Hi also ich melde mich in einem LAN
von einem Rechner zum anderen an.

oder auch
der Versuch lokal
also an der Maschine, an dem der ssh Dienst läuft.

Beide scheitern als normaler User sich anzumelden.
Nur Root kann sich anmelden in beiden Varianten.

Verschiedenste versuche wie:

ssh username@ipadresse
ssh username@rechnername
ssh -l username ipadresse

Lan funktioniert,
sonst könnte ich mich ja nicht als root anmelden.

Hoffe das hilft weiter
und danke schonmal

Ich bin erste heute dazu gekommen mich nochmal damit zu beschäftigen und da ist mir aufgefallen das die Anleitung im Grunde einen anderen Fall beschreibt.
Dort geht es darum auf einer Maschine World und Kernel für alle anderen zu bauen, bei mir will ich aber einfach nur /usr/src von einer Maschine beziehen, das Bauen aber Lokal vornehmen, daher meine Frage wo die fertig gebaute Welt landet.

Gruü
buebo

Terminal Server mit GDM
  Hi Leutz,

muss ich auf dem Rechner auf dem mein GDM lauft einen X-Server installieren, wenn man sich nicht an der localen Maschine anmelden kann?
Mein Server soll nur eine grafissche Oberflaeche fuer andere Rechner im Netzwerk zur Verfuegung sellen. Dafuer muss doch local kein X-server eingerichtet sein oder?

Wenn ich gdm starte meckert er naemlich, dass kein X-Server gefunden wird.
Oder ist das nur ein zusaetzlicher Dienst fuer die lokale Anmeldung, den man auch ausschalten kann? Die man Page habe ich mir schon angeschaut, auch die Kommtentare in der gdm.conf, so richtig schlau werde ich aber nicht daraus.

Hat einer eine Anleitung oder einen Tip?

Danke

CAT

[QUOTE=cat1510]Hi Leutz,

muss ich auf dem Rechner auf dem mein GDM lauft einen X-Server installieren, wenn man sich nicht an der localen Maschine anmelden kann?
Mein Server soll nur eine grafissche Oberflaeche fuer andere Rechner im Netzwerk zur Verfuegung sellen. Dafuer muss doch local kein X-server eingerichtet sein oder?

Wenn ich gdm starte meckert er naemlich, dass kein X-Server gefunden wird.
Oder ist das nur ein zusaetzlicher Dienst fuer die lokale Anmeldung, den man auch ausschalten kann? Die man Page habe ich mir schon angeschaut, auch die Kommtentare in der gdm.conf, so richtig schlau werde ich aber nicht daraus.

Hat einer eine Anleitung oder einen Tip?

Danke

CAT[/QUOTE]

Hallo,
Du muüt in der gdm.conf den lokalen Server auskommentieren.
Bei mir sieht der entsprechende Abschnitt in der gdm.conf so aus:
[B]
[servers]
#0=/usr/bin/X11/X
[/B]

Sven

[b]ich möchte mich jetzt von $local auf $Server mit SSH-Key anmelden können (ohne Passworteingabe)[/b]

Das ist natuerlich moeglich
(wie immer steht sowas in den manpages)

man ssh suche nach authorized_keys

-snip-
ssh implements the RSA authentication protocol automatically. The user
creates his/her RSA key pair by running ssh-keygen(1). This stores the
private key in $HOME/.ssh/identity and the public key in
$HOME/.ssh/identity.pub in the user's home directory. The user should
then copy the identity.pub to $HOME/.ssh/authorized_keys in his/her home
directory on the remote machine (the authorized_keys file corresponds to
the conventional $HOME/.rhosts file, and has one key per line, though the
lines can be very long). After this, the user can log in without giving
the password. RSA authentication is much more secure than rhosts authen-
tication.
-snap-

[b] ...von $local und auf der anderen Seite der Verzeichnisbaum von $Server... [/b]

Klingt fuer mich nicht nach ssh sondern eher nach NFS oder aehnlichen.
Steht der Server im LAN oder musst du ueber duenne Leitungen saugen?

[QUOTE=j_t]Hallo,

ist deine Hardware wirklich in Ordnung? Ist Userland und Kernel synchron?
Die Fehlermeldung des sendmail hat als Ursache eine Fehlkonfiguration von DNS oder des sendmail selbst als Ursache und hat imho nichts mit den Absturzen zu tun.

Schau dir dazu die Zone MeineDomain.de und local-host-names an.[/QUOTE]

Hallo,

danke für dir rasche Antwort!

Der Provider hat die Maschine nach eigenen Angaben mit einem Rescuesystem geprüft und nichts feststellen können. Dies besagt allerdings ja nicht, dass thermische Probleme u.ä ausgeschlossen werden können. Auch ein Speicher-Quick-Test reicht vermutlich nicht aus, um 100%ig einen RAM-Fehler ausschliessen zu können.

Was die Zone für die Domain MeineDomain.de betrifft, sieht diese genauso aus wie bei allen anderen meiner Domains (bis auf den Domainnamen natürlich!).

In local-host-names ist MeineDomain.de eingetragen.

Danke und Gruss
testit

Somalia: IL-76 abgeschossen
  Wie BBC momentan berichtet wurde wohl über Somalia eine IL-76 abgeschossen. Das Flugzeug war gerade von Mogadischu gestartet und hatte 11 Besatzungsmitglieder an Bord.

Plane 'shot down' in Somali city
It is believed that the Ilyushin-76 had taken engineers to Somalia
A cargo plane carrying 11 people has been shot down after taking off from the main airport in the Somali capital Mogadishu, local officials say.

It crashed in the city's northern suburbs. Eyewitnesses said the plane plunged to the ground in flames.

"Three rockets were fired at the plane and one hit the plane," Somali government spokesman Hussein Mohamed Muhamoud told the AFP news agency.

It is not known if any of those on board survived the crash.

"This is an act that will not be accepted by the Somali people and government," Mr Muhamoud said.

An airport worker and a local radio station were also quoted as saying that the plane was shot down by a missile.

Capt Paddy Ankunda, spokesman for Ugandan peacekeepers, who control the airport, said it was too early to tell what was caused the crash.

He said he believed the crew were nationals of Russia or Belarus.

Local officials were earlier quoted as saying that the plane had carried engineers and equipment to repair another aircraft at Mogadishu's airport.

They said they believed it was a Russian-made Ilyushin-76 cargo plane.

Local witnesses said they saw a plane on fire and later heard an explosion.

Mogadishu's international airport is located in the heart of the city.

'Large explosions'

Earlier, clan elders from the Hawiye clan which dominates Mogadishu said they had agreed a truce with the Ethiopian army, which helped install the government in they city last December.

However, some shooting continued in the south of the city.

One local resident said he had heard a number of large explosions and machine gunfire.

A government official, who did not want to be identified, told the BBC he had heard that Ethiopian tanks had been firing on buildings occupied by Islamist insurgents.

More than 20 people have died in clashes between insurgents and Ethiopia-backed government forces during two days of clashes - the heaviest fighting in the city this year.

Earlier this month, some 1,200 Ugandan peacekeepers arrived in the city to replace the Ethiopians who want to pull out.

Somalia has not had an effective national government since 1991.

Eine F-18 der USS Abraham Lincoln ist gestern um 18.30 (WST) über die Landebahn der Pearce Airbase hinausgeschossen und kam dann in einer Pferdekoppel zum Stehen. Der Pilot blieb unverletzt. Die Maschine ist eine von zwanzig Maschinen die sich zur Zeit in Pearce befinden, während das Flugdeck der Lincoln überholt wird.

Quelle: news.yahoo.Australia

Originaltext

US warplane lands in a paddock

A US military plane overshot a runway while attempting to land at an Australian military airbase near Perth, eventually coming to a halt in a nearby paddock.

Police said the incident at about 6.30pm (WST) did not result in any fatalities and the sole occupant of the FA-18 Hornet military plane - its pilot - did not suffer any injuries.

The pilot is understood to be under observation at RAAF Pearce airbase, near Bullsbrook, about 50km north of Perth.

The aircraft is one of 20 fighter jets deployed to Pearce airbase for flight training while resurfacing work is carried out on the flight deck of the American aircraft carrier USS Abraham Lincoln.

"It was going in to land at Pearce airbase.. it would appear that he's overshot the runway and ended up in a private paddock," WA Police Duty Inspector Garry Kosovich told AAP.

He said the paddock was near Warren Road, about 1.5km from the Great Northern Highway, one of Perth's main arterial roads.

It is believed to be within an area known as a crash grid, which is used to restrain aircraft in the event of an accident.

Earlier reports that the plane had crashed but the pilot had ejected and survived were incorrect, Insp Kosovich said.

A US military spokesperson was not immediately available for comment.

An Australian Defence Force spokesman said it would wait to see a report on the incident before comment was made.

A group of 350 US sailors are in Perth to relieve the crew of the destroyer USS Fletcher which is due to arrive in Fremantle, 19km south of Perth, next week.

The operation, known as a `sea swap', involves a ship's crew relieved by a new crew being sent to it rather than the ship returning to the United States, generating hundreds of thousands of dollars for the local economy.

Not all West Australians are happy with the presence of US ships.

On Wednesday a boatload of prominent West Australians, including Federal MP Carmen Lawrence, attempted to board the USS Abraham Lincoln, docked in Fremantle, to carry out a weapons inspection.

Und noch ein Link: http://abc.net.au/news/australia/200...18005315_1.htm

Landung F4
  Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) Die 38+61 war die zweite Maschine, die aus Wittmund kam und am Nachmittag lokal in Neuburg flog.

(des)informations-gewirr
  hier ein typisches beispiel für das muster der aus dem irak kommendenden informationen über us-verluste:

zuerst Xinhua:
BAGHDAD, April 10 (Xinhua) -- A U.S. helicopter went down by gunmen's small arms fire in central Baghdad on Tuesday, an Interior Ministry source told Xinhua.
I can confirm that a U.S. helicopter had come under fire in the Fadhel district around two hours ago and went down in a residential area of Sheikh Omer," the source said.
There is no further detail about the incident as the U.S. and Iraqi troops had cordoned off the area, he added.
Meanwhile, witnesses said that U.S. troops were patrolling in the heavily populated area with two helicopters hovering above when gunmen opened fire at one of the helicopters.
They added that the clashes erupted between gunmen and the U.S. patrol when more U.S. troops rushed to the area after the helicopter crashed. The gunmen also opened fire at another helicopter during the clashes but they failed to hit the target, witnesses said. The U.S. military has not confirmed the incident yet.

bei Reuters klingt das so:

Abu Omar, a local journalist and resident in Fadhil, said the operation by U.S. and Iraqi troops started before dawn. He said he saw helicopters rocket several buildings while gunmen armed with belt-fed machine guns roamed the streets. Another resident also said he saw U.S. helicopters firing at buildings. One flew off trailing smoke, he said.

bei BBC so:

Meanwhile, the US military has denied earlier reports that a US helicopter had crashed in the centre of the capital.
Iraqi police reported clashes around the scene of the apparent incident, saying the US had sealed the area off.
However, a US military spokesman in Baghdad, Lt Col Christopher Garver, told the BBC that a US helicopter was fired upon but returned safely to its base.

Ich habe Mittags bei AMS angerufen, und die gute Frau am Telefon sagte das die Maschine um 16.00 Uhr Local-Time in London losfliegt.

Fliegerstaffel: Hubschrauber-Versteigerung und Schriftzug für High-Tech-Maschine
  Es ist eine auüergewöhnliche Versteigerung, die in diesem Monat in einer Halle des Gifhorner Stützpunktes der Bundespolizei-Fliegerstaffel Nord stattfindet: Gleich fünf Hubschrauber vom Typ Alouette II kommen unter den Hammer. Verantwortlich für die Versteigerung ist die sogenannte VEBEG GmbH, eine bundeseigene Treuhandgesellschaft mit Hauptsitz in Frankfurt.
„Die Hubschrauber kommen von Bundespolizei-Fliegerstaffeln aus dem gesamten Bundesgebiet nach Gifhorn“, bestätigt VEBEG-Mitarbeiter Frank Löwe, zuständig für die Versteigerung von Luftfahrzeugen und Schiffen.
Die leichten Transporthubschrauber – Markenkennzeichen eine Vollsichtkanzel und ein dreiblättriger Hauptrotor – stünden zur Versteigerung an, weil sie „durch modernere Muster“ ersetzt werden.
40.000 bis 50.000 Euro möchte Löwe als Verkaufserlös pro Hubschrauber erzielen. Die Alouette II sei durchaus gefragt. „Wir haben Interessenten, die weltweit reagieren“, sagt der VEBEG-Mitarbeiter. Darunter seien auch viele Versteigerungsteilnehmer, die aus Frankfurt direkt angeschrieben und zur Besichtigung nach Gifhorn eingeladen worden seien.
Seit dem 30. Juni stehen die fünf Hubschrauber bereits in einer Halle des Fliegerstaffel-Stützpunktes am Wilscher Weg. „Es ist nicht die erste Versteigerung, die in Gifhorn stattfindet“, sagt Löwe. Der Gifhorner Stützpunkt sei ideal, da ausreichend Hallenkapazität zur Verfügung stehe, in der die Hubschrauber „geparkt“ werden könnten.
Auch umfangreiches System-Material, darunter Reserve-Turbinen, fänden in der Halle Platz.
Löwe reist am 26. und 27. Juli aus Frankfurt an: An diesen beiden Tagen können die Hubschrauber in der Zeit von 15 bis 16 Uhr in Augenschein genommen werden, eine telefonische Voranmeldung ist jedoch unter Tel. 069-75897335 notwendig.
Wer genügend Kleingeld übrig hat, kann noch bis Dienstag, 2. August, 13 Uhr, ein Gebot abgeben. „Diese Hubschrauber kann jeder kaufen“, stellt Fachmann Löwe klar.

Quelle: http://www.aller-zeitung.de/az-lokal/265732.html

(pf-)Firewall restart beendet bereits laufende Verbindungen
  Hallo allerseits!

Ich bin noch recht unerfahren was das einrichten eins FreeBSD-Routers angeht und hätte da eine Frage bezüglich der pf-Firewall, welche ich verwende. Von meinem damaligen Gentoo-Setup (iptables-firewall) war ich es gewohnt, dass bereits erstellte Verbindungen auch den Neustart der Firewall auf dem Router überleben -bei pf scheint das anders zu sein. Gibt es dafür eine Lösung?

Es folgt die gekürze pf.conf
[CODE]ext_if="tun0" # replace with actual external interface name i.e., dc0
int_if="rl0" # replace with actual internal interface name i.e., dc1
internal_net="192.168.0.0/16"

scrub out on tun0 no-df random-id min-ttl 24 max-mss 1452

nat pass on $ext_if from $int_if:network to any -> ($ext_if)
nat pass on rl1 from $int_if:network to any -> (rl1)

#make modem accessible
pass out quick on rl1 from $internal_net to any keep state

#first block all
block all

#leave lo completely unfiltered
pass in quick on lo0 all
pass out quick on lo0 all

#ssh
pass in quick on $int_if proto tcp from any to any port 22 keep state
#domain
pass in quick on $int_if proto udp from any to any port 53 keep state
pass in quick on $int_if proto tcp from any to any port 53 keep state

#proxy
pass in quick on $int_if proto tcp from any to any port 8080 keep state
pass in quick on $int_if proto tcp from any to any port 443 keep state
#apache2
pass in quick on $ext_if proto tcp from any to any port 80 keep state
#dhcp
pass in quick on $ext_if proto udp from any to any port 67 keep state
#nfs
pass in quick on $int_if proto {tcp, udp} from any to any port nfsd keep state

#icmp
pass in quick on $ext_if proto icmp keep state
pass in quick on $int_if proto icmp keep state

#allow routed machines to connect to the internet
pass out on $ext_if from $int_if:network to any keep state
pass in on $ext_if from $int_if:network to any keep state
pass in on $int_if from $internal_net to !$internal_net keep state

#allow local machine to connect everywhere
pass out on $ext_if all keep state
pass out on $int_if all keep state

#antisppof
antispoof for $ext_if
antispoof for $int_if
antispoof for tap0
[/CODE]

FreeBSD Cryptoservices eingefroren?
  Nun hat es die FreeBSD 5.4 Kiste wieder erwischt:

Nach vielen Tagen (> 45d) tun auf einmal keine verschluesselten Dienste mehr. Das sieht dann so aus, dass der entsprechende Dienst sein TCP Handshake und die unverschluesselten Teile (laut tcpdump) macht, und beim ersten verschluesselten Paket welches vom Server kommen sollte nichts mehr bekommt. Soweit ich das von Remote sehen kann, sind es SSH (*grmpf*), POP/IMAP ueber SSL und SMTP mit STARTTLS. Andere Services sind evtl. auch betroffen, kann ich aber nicht sagen da ich nicht mehr auf die Maschine komme (SSH). Lustigerweise aktzeptiert derselbe SMTP (exim) der nach dem STARTTLS einfriert, weiterhin Mails ueber SMTP ohne TLS. Von meinem SSH Client sieht das dann z.Bsp. so aus:
[CODE]
~> ssh -v XXX.de
debug1: Reading configuration data /etc/ssh/ssh_config
debug1: Connecting to XXX.de [xxx.xxx.xxx.xxx] port 22.
debug1: Connection established.
debug1: identity file /home/XXX/.ssh/identity type -1
debug1: identity file /home/XXX/.ssh/id_rsa type -1
debug1: identity file /home/XXX/.ssh/id_dsa type 2
debug1: Remote protocol version 2.0, remote software version OpenSSH_3.8.1p1 FreeBSD-20040419
debug1: match: OpenSSH_3.8.1p1 FreeBSD-20040419 pat OpenSSH*
debug1: Enabling compatibility mode for protocol 2.0
debug1: Local version string SSH-2.0-OpenSSH_3.8.1p1 Debian-8.sarge.4
debug1: SSH2_MSG_KEXINIT sent
... <irgendwann timeout>
[/CODE]

Alle Services laufen in Jails. Ausserdem ist die PF Packet Filter und ALTQ involviert, wobei die unverschluesselten Dienste problemlos weiter laufen. Wenn ich die Kiste neu starte, sehe ich in den Logs meine Verbindungsanfragen mit einem Timeout. Hat den Effekt schon mal jemand beobachtet, oder sogar eine Loesung?

Wer sagt, dass ich Linux aktuell nutze? ;)
Aber lassen weir diese kindischen Streitereien ...

Die man habe ich mir mittlerweile auch hoch und runter gegeben ; )
... Allerdings ist das das einzige was dazu drinne steht ... ;/

[QUOTE]
fwd | forward ipaddr | tablearg[,port]

Change the next-hop on matching packets to ipaddr, which can be
an IP address or a host name. The next hop can also be supplied
by the last table looked up for the packet by using the tablearg
keyword instead of an explicit address. The search terminates if
this rule matches.

If ipaddr is a local address, then matching packets will be for-
warded to port (or the port number in the packet if one is not
specified in the rule) on the local machine.
If ipaddr is not a local address, then the port number (if speci-
fied) is ignored, and the packet will be forwarded to the remote
address, using the route as found in the local routing table for
that IP.
A fwd rule will not match layer-2 packets (those received on
ether_input, ether_output, or bridged).
The fwd action does not change the contents of the packet at all.
In particular, the destination address remains unmodified, so
packets forwarded to another system will usually be rejected by
that system unless there is a matching rule on that system to
capture them. For packets forwarded locally, the local address
of the socket will be set to the original destination address of
the packet. This makes the netstat(1) entry look rather weird
but is intended for use with transparent proxy servers.

To enable fwd a custom kernel needs to be compiled with the
option options IPFIREWALL_FORWARD.

[/QUOTE]

Ich hab mich aber hauptsächlich danach gerichtet: [URL="http://wannabe.guru.org/scott/hobbies/wireless/"]http://wannabe.guru.org/scott/hobbies/wireless/[/URL] , da Scott Gasch so ziemlich genau das mit dem http Traffic anstellt was ich gerne hätte.
Leider hat seine Regel bei mir nicht wirklich das bwirkt was ich haben will, da ich wohl irgend etwas vergessen habe

Grüüe,

Leander

tshark und fehlende Bibliothek
  Hallo,

bin recht neu in der FreeBSD Welt aber zumindest ein wenig kenne ich mich schon aus.

Ich habe hier mehrere FreeBSD Maschinen und auch mehrere Versionen.
Mein Problem ist zur zeit mit nem Kernel 4.9

Da es Ethereal bzw TEthereal nicht mehr gibt, wollte ich TShark installieren.
ich also in /usr/ports/net/tshark rein und make laufen lassen.

Das erste was er bemaengelt ist python. Angeblich installiert aber er kann den Pfad /usr/local/bin/python nicht finden.
Ok, das Problem hatte ich auf ner anderen Maschine auch schon.
Ich hab jetzt Python2.4 installiert und weil er den Pfad immernoch nicht findet (gibt ja nur /usr/local/bin/python2.4), nen Link erstellt.
Nochmal make und das naechste was der bemaengelt ist (zumindest auf dieser Maschine) das glib installiert aber ihm zu alt ist. Ich habs also aktualisiert und nochmal make laufen lassen.

Jetzt kommt das eigentliche Problem was ich habe.

Ich kopiers mal rein:

[QUOTE]
/usr/libexec/elf/ld: warning: libgcc_s.so.1, needed by wiretap/.libs/libwiretap.so, not found (try using -rpath or -rpath-link)
wiretap/.libs/libwiretap.so: undefined reference to `__udivdi3@GCC_3.0'
wiretap/.libs/libwiretap.so: undefined reference to `__umoddi3@GCC_3.0'
collect2: ld returned 1 exit status
[/QUOTE]

Ich hab ein wenig gegoogelt und nen hinweis gefunden, dass man sie eigentlich nur deklarieren muss, gesagt getan.

[QUOTE]
setenv LD_LIBRARY_PATH /usr/local/lib/gcc/i386-portbld-freebsd4.9/3.4.6/
[/QUOTE]
In diesem Verzeichnis ist naemlich die Bibliothek.

Ok Diesmal hat es Ihm geschmeckt und ich kann endlich mit "make install" installieren.

Ich habe mich dann ausgeloggt wieder eingeloggt und siehe da, ihm fehlt wieder die Bibliothek.

Jetzt weiss ich leider nicht mehr weiter.

Wenn ich make reinstall mache, bin ich wieder bei der Fehlermeldung, das ihm die Bibliothek fehlt...

Wie mache ich sie dem System auf dauer bekannt? (fuer ALLE User)

Schonmal danke im Vorraus, wenn jemand helfen kann...

Gruss
Peter

Das kam heute morgen per mail an:
[quote=Oliver Eikemeier <eikemeier@fillmore-labs.com>]Dear porters and port users,

I've added a new port security/portaudit-db that complements
security/portaudit for users
that have a current ports tree and want to generate the portaudit
database themselves,
possibly distributing it over their local network. This will save you
the traffic downloading
information that is already on your local machine and avoid the lag that
is currently
associated with the mirroring process.

Basically you just need to install security/portaudit-db and do
`packaudit' every time after
your ports tree has been updated. Try `portaudit -d', it should show the
current date
afterwards.

This port also features a MOVED style file (database/portaudit.txt)
where UUIDs for vulnerabilities
can be allocated before they are researched thoroughly and moved to the
VuXML database. When you fix
a vulnerability in one of your ports, please add at least an entry to
this file, so that this fact
doesn't go unnoticed. Of course a full VuXML entry is preferred.

I take this as an opportunity to make a plea to all port
maintainers:

* please stick with *one* PKGNAMESUFFIX (possibly using a combined one
like -sasl-client)

* please *do not* change the structure of the packages version number
according to included components.

Lets take for example port `myport' with has optional components c1 and
c2. This *should not*
result in the following package names:

port-v
port-suf1-v+v1
port-suf2-v+v2
port-suf1-suf2-v+v1+v2

because I need 2^(number of components) entries to catch all possible
combinations, for example the
recent vulnerability in www/apache13-modssl would need 32 entries in the
vulnerability database,
which seems a little high. A net effect is that many combinations are
not recognized, and users remain
unprotected even though they assume the opposite. If you need to record
the included components, please
do this in the pkg-message, which is displayed with pkg_info -D.

Again:

* a port should *not* change its version numbering based on included
components

* restrain yourself to *one* suffix in the package name (and use a dash
to seperate it from the main ports name)

Thanks
-Oliver
[/quote]

Hört sich nicht schlecht an.

Hat eigentlich noch jemand Probleme mit den Periodic-Skripte festgestellt?

%mount -v|grep /usr
/dev/da0s1d on /usr (ufs, local, soft-updates, fsid 2be8af445e7dcd09)

%df -h | grep /usr
/dev/da0s1d 9.4G 3.1G 5.5G 36% /usr

%sysctl -a | egrep -i 'hw.machine|hw.model|hw.ncpu|physmem|usermem|realmem'
hw.machine: i386
hw.model: Intel(R) Pentium(R) 4 CPU 3.00GHz
hw.ncpu: 1
hw.physmem: 3467018240
hw.usermem: 3202457600
hw.machine_arch: i386
hw.realmem: 3480158208

%uname -v
FreeBSD 6.4-RELEASE #2: Sat Oct 3 09:21:30 CEST 2009

(Dump wird auf da1 geschrieben.)

%time dump -0uLa -b256 -C32 -f usr0.dmp /usr
DUMP: Date of this level 0 dump: Mon Nov 23 08:33:50 2009
DUMP: Date of last level 0 dump: the epoch
DUMP: Dumping snapshot of /dev/da0s1d (/usr) to usr0.dmp
DUMP: mapping (Pass I) [regular files]
DUMP: Cache 32 MB, blocksize = 65536
DUMP: mapping (Pass II) [directories]
DUMP: estimated 3326342 tape blocks.
DUMP: dumping (Pass III) [directories]
DUMP: dumping (Pass IV) [regular files]
DUMP: 64.02% done, finished in 0:02 at Mon Nov 23 08:41:40 2009
DUMP: DUMP: 3329769 tape blocks on 1 volume
DUMP: finished in 397 seconds, throughput 8387 KBytes/sec
DUMP: level 0 dump on Mon Nov 23 08:33:50 2009
DUMP: Closing usr0.dmp
DUMP: DUMP IS DONE
3.265u 12.653s 6:44.32 3.9% 57+2524k 14085+27402io 0pf+0w

%time dump -0ua -b256 -C32 -f usr0noL.dmp /usr
DUMP: WARNING: should use -L when dumping live read-write filesystems!
DUMP: Date of this level 0 dump: Mon Nov 23 08:45:17 2009
DUMP: Date of last level 0 dump: the epoch
DUMP: Dumping /dev/da0s1d (/usr) to usr0noL.dmp
DUMP: mapping (Pass I) [regular files]
DUMP: Cache 32 MB, blocksize = 65536
DUMP: mapping (Pass II) [directories]
DUMP: estimated 3327217 tape blocks.
DUMP: dumping (Pass III) [directories]
DUMP: dumping (Pass IV) [regular files]
DUMP: 62.95% done, finished in 0:02 at Mon Nov 23 08:53:14 2009
DUMP: DUMP: 3330644 tape blocks on 1 volume
DUMP: finished in 414 seconds, throughput 8045 KBytes/sec
DUMP: level 0 dump on Mon Nov 23 08:45:17 2009
DUMP: Closing usr0noL.dmp
DUMP: DUMP IS DONE
3.541u 12.737s 6:55.29 3.9% 55+2454k 66+26150io 0pf+0w

%ls -l *.dmp
-rw-r--r-- 1 root wheel 3409444864 23 Nov 08:40 usr0.dmp
-rw-r--r-- 1 root wheel 3410493440 23 Nov 08:52 usr0noL.dmp

also es läuft eigenlich alles recht gut, bis auf beide sachen:

1.leider nur php5.2.10, obwohl frisch upgedatet per portsnap fetch extract<.<

2.die vhosts...das sieht sofolgt aus
wenn ich domain2 aufrufe, kommt der inhajlt von domain2, wenn ich jedoch domain2[vhost] aufrufe kommt der selbe inhalt wie in domain2...
hier noch die /extra/httpd-vhosts.conf
[CODE]
#
# Virtual Hosts
#
# If you want to maintain multiple domains/hostnames on your
# machine you can setup VirtualHost containers for them. Most configurations
# use only name-based virtual hosts so the server doesn't need to worry about
# IP addresses. This is indicated by the asterisks in the directives below.
#
# Please see the documentation at
# <URL:http://httpd.apache.org/docs/2.2/vhosts/>
# for further details before you try to setup virtual hosts.
#
# You may use the command line option '-S' to verify your virtual host
# configuration.

#
# Use name-based virtual hosting.
#
ServerName 192.168.0.103:80

#
# VirtualHost example:
# Almost any Apache directive may go into a VirtualHost container.
# The first VirtualHost section is used for all requests that do not
# match a ServerName or ServerAlias in any <VirtualHost> block.
#
<VirtualHost 192.168.0.103:81>
ServerAdmin Downloader99@web.de
DocumentRoot "/usr/local/data/www/itemshops"
ServerName pserver-itemshops.de
ServerAlias www.pserver-itemshops.de
ErrorLog "/var/log/www.pserver-itemshops.de.err.log"
CustomLog "/var/log/www.pserver-itemshops.de.acc.log" common
</VirtualHost>

#<VirtualHost *:80>
# ServerAdmin webmaster@dummy-host2.example.com
# DocumentRoot "/usr/local/docs/dummy-host2.example.com"
# ServerName dummy-host2.example.com
# ErrorLog "/var/log/dummy-host2.example.com-error_log"
# CustomLog "/var/log/dummy-host2.example.com-access_log" common
#</VirtualHost>

[/CODE]
die verzeichnisse exestieren alle..auch chmod 777...mhm keine ahnung..

Canon i250, CUPS/FREEBSD
  [QUOTE=sillybilly]Hallo,

1. Hat jemand von euch zufällig einen Canon i250 (Drucker) unter FreeBSD am laufen?
Wenn ja: Ohne Probleme oder irgendetwas besonderes zu beachten?

Gruss, Norbert[/QUOTE]

habe einen solchen drucker aber ebenfalls noch nicht zum laufen gebracht unter cups/freebsd,
allerdings habe ich die linux-treiber auf einer neuseeländischen seite gefunden, welche auch unter linux kein problem zu installieren.
freebsd / canon i 250

die treiber werden als rpm-pakete bereitgestellt:
(linux-drivers)

bjfiltercups-2.3-0.i386.rpm
bjfilteri250-2.3-0.i386.rpm

hier die url zu den treibern (url, of the linux-drivers for canon i250 usb printer)
on [url]http://www.canon.co.nz/products/printers/colour_bj_printers/i250_drivers.html[/url]

------------

versucht habe ich unter freebsd die treiber mit folgendem kommando zu installieren
i tried:

rpm -i --ignoreos --root /compat/linux --dbpath /var/lib/rpm bjfiltercups-2.3-0.i386.rpm

jedoch:

error: failed dependencies:
libgdk-1.2.so.0 is needed by bjfilteri250-2.3-0
libglade.so.0 is needed by bjfilteri250-2.3-0
libgtk-1.2.so.0 is needed by bjfilteri250-2.3-0
libpng.so.2 is needed by bjfilteri250-2.3-0
libxml.so.1 is needed by bjfilteri250-2.3-0

und:

rpm -i --ignoreos --root /compat/linux --dbpath /var/lib/rpm bjfilteri250-2.3-0.i386.rpm

error: failed dependencies:
libcups.so.2 is needed by bjfiltercups-2.3-0
libgdk-1.2.so.0 is needed by bjfiltercups-2.3-0
libglade.so.0 is needed by bjfiltercups-2.3-0
libgtk-1.2.so.0 is needed by bjfiltercups-2.3-0
libxml.so.1 is needed by bjfiltercups-2.3-0
-------------

vielleicht weiss jemand, wie das hinbekommt, soweit ich weiss habe ich einige der bibliotheken bereits installiert, jedoch kann es sein, dass sie bei freebsd an einer anderen stelle im verzeichnisbaum liegen!?
libcups zum beispiel kann ich finden, unter /usr/local/lib/libcups.so.2
vielleicht kann man ja ein paar symbolische links setzen, oder die pfadangabe korrigieren.

vielen dank für eine hilfe.

is there an easy way to fix this? afaik i installed allready some of those libs, but may be on a freebsd-system they are in a different place!?
like libcups for example is installed on my machine in /usr/local/lib/libcups.so.2
may be some symbolic links or to set a certain path can help?

thank you in advance

u wenn ich einen text in das device /dev/ulpt0 umleite blinkt der drucker wenigstens schon mal.
und gibt ein lebenszeichen von sich. ansonsten passiert leider gar nix.

Hallo zusammen,

@co|cipher
Ich habe mir also flux ncftp über die ports installiert, und nach einigem rumgewürge bekam ich auch ein passables Ergebnis hin.

Die Konfigurationsdatei für den Start von .netrc sieht nun so aus:

[CODE]#set debug 1
#set pager "less -EMi"
#set auto-binary 1
#unset startup-msg
machine meine.domain.de
user username
password passwort
macdef init
cd /backup
ls -lt
binary
lcd ccc
get dump*[/CODE]

ein erweitern um den Parameter -DD zum löschen der Datei auf dem Webserver scheitert bisher noch. Allerdings bringt der Cronaufruf

/usr/local/bin/ncftp1 cologne

den erforderlichen Erfolg :) um die Datei runterzuladen.

Nun habe ich mich an lynx rangewagt, es auch eben installiert um mich direkt danach ins Parametergewühl zu stürzen :D

Der folgende Aufruf an der Konsole war dann auch erstmal von Erfolg gekrönt:

/usr/local/bin/lynx -auth=username:passwort [url]http://www.meine-domain.de/backup/backup.php[/url]

Es wurde wahrhaftig ein kompletter Dump angelegt :D

Leider kam dann beim Aufruf per cron folgende Fehlermeldung, mit der ich immer noch kämpfe :eek:

[CODE] Your Terminal type is unknown!

Enter a terminal type: [vt100]
TERMINAL TYPE IS SET TO vt100
[?7h[?1h=Getting [url]http://www.meine-domain.de/backup/backup.php[/url][m
Looking up [url]www.meine-domain.de[/url][m

[?1l>[/CODE]

Den Domainnamen habe ich rausgenommen !

Einer ne Idee ? Wenn das auch noch hinhaut, das ich das erstellte File nach dem download aus dem Netz auch dort gelöscht bekomme, und desweiteren das Problem mit lynx gefixt wird, dann wäre es für mich perfekt :cool:

Fehler beim Kompilieren von jdk16 für Openoffice
  Ich benötige dringend openoffice. Aus diesem Grund muss ich Java installieren. Der Port jdk15 lässt sich zwar installieren, ein java -version wirft mir allerdings eine Fehlermeldung aus:

irgendwas ... libc.so.6 wird benötigt von "java"

Jetzt habe ich allerdings schon entsprechende symlinks gesetzt:

[code]
ln -s /usr/lib/libc.so.7 /usr/lib/libc.so.6 und
ln -s /usr/lib/libc.so.7 /usr/local/libc.so.6
[/code]

Da das nicht funktioniert hat, habe ich im Makefile von openoffice.org-2 die benötigte javaversion auf 1.6 gesetzt.

Allerdings gibt sich openoffice nicht mit der linux-sun-jdk16 zufrieden. Er beginnt mit der Installation von jdk16. Dieses bricht er allerdings mit folgender Fehlermeldung ab:

[code]
Linking launcher...
Making signal interposition lib...
gcc -m32 -march=i586 -shared -fPIC -fPIC
-D_GNU_SOURCE -pthread -o libjsig.so /usr/ports/java/jdk16/work/hotspot/src/os/bsd/vm/jsig.c
gmake[5]: Leaving directory `/usr/ports/java/jdk16/work/control/build/bsd-i586/hotspot/outputdir/bsd_i486_compiler2/product'
All done.
gmake[4]: Leaving directory `/usr/ports/java/jdk16/work/control/build/bsd-i586/hotspot/outputdir/bsd_i486_compiler2/product'
cd bsd_i486_compiler2/product && ./test_gamma
There was an error trying to initialize the HPI library.
Could not create the Java virtual machine.
gmake[3]: *** [product] Error 1
gmake[3]: Leaving directory `/usr/ports/java/jdk16/work/control/build/bsd-i586/hotspot/outputdir'
gmake[2]: *** [generic_build2] Error 2
gmake[2]: Leaving directory `/usr/ports/java/jdk16/work/hotspot/make'
gmake[1]: *** [product] Error 2
gmake[1]: Leaving directory `/usr/ports/java/jdk16/work/hotspot/make'
gmake: *** [hotspot-build] Error 2
*** Error code 2

Stop in /usr/ports/java/jdk16.
*** Error code 1

Stop in /usr/ports/java/jdk16.
[/code]

Weiü jemand Rat. Ich brauche jedenfalls dringend Openoffice. Die Installation des Packets auf dem bsdforen FTP-Server funktioniert bei mir auf jeden Fall nicht. Wollte es daher selber bauen.

MfG

[QUOTE]Aber portsdb existiert wohl auf meiner frischen Maschine noch nicht! [/QUOTE]
[CODE]# /etc/periodic/weekly/310.locate
# locate portsdb
# pkg_which /usr/local/sbin/portsdb
portupgrade-20041226_1 portupgrade-20041226_2 portupgrade-20041226_5 [/CODE]

So ich habe nun verschiedene Anleitungen durchprobiert und mit [url=http://typo.submonkey.net/articles/2006/02/12/having-a-bad-day]dieser[/url] kam ich bisher am weitesten.....

es ist nun so, dass ich per pxe boote und auch der kernel teilweise geladen wird...nun hängt es leider hier:
[IMG]http://www.baembaem.de/screenshot.JPG[/IMG]

ich hab nun schon gesucht und gesucht, leider ohne erfolg..hoffe das jmd. von euch vielleicht eine idee hat?

meine install.cfg sieht so aus:
[code]
# Turn on extra debugging.
debug=YES

# Ok, this ought to turn off ALL prompting, don't complain to me that
# you lost a machine because you netbooted it on the same subnet as this
# box
nonInteractive=YES
noWarn=YES
tryDHCP=YES

# My host specific data
domainname=private.submonkey.net
# DHCP does this for us - if yours doesn't, specify hostname
#hostname=client

# Which installation device to use
_ftpPath=ftp://ftp.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/
netDev=le0
tryDHCP=YES
mediaSetFTP

# Select which distributions we want.
distSetDeveloper

# Now set the parameters for the partition editor on ad10.
disk=ad0
partition=all
bootManager=standard
diskPartitionEditor

# All sizes are expressed in 512 byte blocks!
ad0s1-1=ufs 1015260 /
ad0s1-2=swap 2097152 none
ad0s1-3=ufs 8116124 /var
ad0s1-4=ufs 8116124 /usr
ad0s1-5=ufs 12180188 /usr/local
# Let's do it!
diskLabelEditor

# OK, everything is set. Do it!
installCommit
[/code]

auch über weitere Anleitungen - womit man das schaffen kann - wäre ich sehr dankbar...

Vielen Dank für eure Hilfe